LIGABlatt
·1 de mayo de 2026
Ernüchternde Saison bei Juventus: Schnappt sich Fenerbahçe Jonathan David?

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Bereits im vergangenen Sommer stand Jonathan David Gerüchten zufolge im Fokus von Fenerbahçe und Galatasaray. Am Ende wechselte der kanadische Stürmer jedoch ablösefrei zu Juventus Turin, wo er in seiner ersten Saison hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Laut italienischen Medienberichten könnte der 26-Jährige im Vorfeld der kommenden Spielzeit nun erneut zum Thema bei den "Kanarienvögeln" werden.
Nach fünf überzeugenden Jahren mit Toren am Fließband für den französischen Klub OSC Lille gehörte Jonathan David letzten Sommer zu den heißesten Aktien im europäischen Vereinsfußball. Schließlich ist es selten, dass ein junger Spieler mit einem damaligen Marktwert von 45 Millionen Euro ablösefrei unter Vertrag genommen werden kann. Trotz intensiver Bemühungen von Fenerbahçe und Galatasaray entschied sich der Kanadier im vergangenen Juli für einen Wechsel zu Juventus Turin, wo er bis 2030 unterschrieben hat und dabei jährlich rund acht Millionen Euro verdient. Zudem soll es im Zuge der Unterschrift ein fürstliches Handgeld in Höhe von 12,5 Millionen Euro gegeben haben. Entsprechend hoch war seitens der "Alten Dame" auch die Erwartungshaltung an David, der in bislang 43 Pflichtspielen für Juve auf enttäuschende acht Tore und fünf Assists kommt.
Fenerbahçe im Sturmzentrum nur mäßig besetzt
Laut dem italienischen Fußball-Onlineportal "Tuttomercatoweb" erwägen angesichts der bisher wenig fruchtbaren Zusammenarbeit beide Seiten eine Trennung nach nur einer Saison. Während eine Rückkehr nach Frankreich als unwahrscheinlich gilt, könnte es dem entsprechenden Medienbericht zufolge zu einem erneuten Vorstoß von Fenerbahçe in der Personalie Jonathan David kommen. Galatasaray soll derzeit indes nicht am kanadischen WM-Teilnehmer, dessen momentaner Marktwert auf 35 Millionen Euro geschätzt wird, interessiert sein. Einzig ein nach aktuellem Stand unwahrscheinlicher Abgang von Star-Angreifer Victor Osimhen könnte daran angeblich in den nächsten Wochen und Monaten etwas ändern. Die Gelb-Marineblauen hingegen könnten zweifelsohne qualitativ hochwertige Unterstützung für das Sturmzentrum gebrauchen – mit Ausnahme von Anderson Talisca, der sich grundsätzlich im offensiven Mittelfeld beziehungsweise als hängende Spitze am wohlsten fühlt, konnte auf dieser Position im Saisonverlauf kein Akteur nachhaltig Eigenwerbung betreiben.
Foto: Valerio Pennicino / Getty Images







































