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·29 de noviembre de 2025
„Es ist uns fast um die Ohren geflogen“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln bei Werder Bremen

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Simon Bartsch
29 November, 2025
Lange sah es nach einem Sieg für die Hanseaten aus. Erst in der Nachspielzeit traf Said El Mala das Bremer Tor zum 1:1: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln bei Werder Bremen.

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln (Foto: Stuart Franklin / Getty Images)
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Zu Said El Mala: Mit seinen Eins-gegen-Eins-Situationen ist er immer wieder für überraschende Situation verantwortlich bei unserem Spiel. Das hilft uns. Hier und da verliert er auch mal den Ball, dann müssen wir hinterherlaufen. Wenn er aber immer wieder Tore schießt, dann machen wir das gerne.Marius Bülter
Was Said ausmacht ist, dass er über die ganzen 90 Minuten da ist. Es kann mal passieren, dass er aus vier Eins-zu-Eins-Situationen den Ball verliert, aber beim fünften Mal ist er dann da und dann schießt er ihn rein für uns. Das zeichnet ihn aus. Er gibt nicht auf und glaubt immer weiter an sich.Wir haben Energie von der Bank bekommen. Die Einwechselspieler bringen immer gute Energie, vor allem in der Offensive. Wir können glücklich sein, solche Jungs auf der Bank zu haben.Zur zuletzt schwächeren Phase des FC: Solche Situationen gibt es im Laufe einer Saison und wir sind Aufsteiger. Wichtig ist, dass wir als Team zusammen stark sind und gemeinsam aus der Situation wieder rauskommen. Heute war ein guter Beginn dafür.Eric Martel
Das war ein gutes Spiel. In der zweiten Hälfte hat sich Köln – möglicherweise auch mit dem Pfostentreffer – das 1:1 erarbeitet. Wir hatten in der zweiten Halbzeit auch Situationen, in denen wir besser abschließen können. Wir müssen das zweite Tor machen, dann ist hier ein Deckel drauf und dann haben wir das Ding mit einem Dreier wieder für uns gewonnen. So müssen wir mal damit leben, wie es ist, späte Gegentore zu kassieren. Horst Steffen
Den Punkt haben wir uns mit der zweiten Halbzeit verdient. Wir haben einen hohen Aufwand betrieben und ein gutes Engagement gezeigt. Wir haben den Gegner zu Beginn der zweiten Halbzeit auch eingeladen mit einem unsauberen Rückpass. Dann war da auch die Situation, in der wir Glück haben, dass es Abseits ist. Ansonsten haben wir in der zweiten Halbzeit einen besseren Zugriff bekommen. Wir haben Spielkontrolle gehabt und das Gefühl, dass wir noch ein Tor erzielen können. Dennoch ist es so, wenn die Großchance von Luca Waldschmidt nicht rein geht, dass du denkst, dass es heute eng wird. Aber das Spiel geht 90 plus x und dann hatten wir das Quäntchen Glück mit dem abgefälschten Schuss auf unserer Seite. Die Jungs haben bis zum Schluss alles gegeben. Über 95 Minuten gesehen war es nicht unverdient, auch wenn der Spielverlauf dann ein bisschen glücklich für uns gewesen ist.Zu Said El Mala: Ich hatte das Gefühl, dass die Spieler, die in der Lage sind, ein Tor zu erzielen, auf dem Feld bleiben müssen. Wir mussten leider verletzungsbedingt einen Wechsel tätigen. Ich konnte daher nicht auch noch Linton Maina als weiteren Offensivspieler bringen. Es ist uns fast um die Ohren geflogen. Aber wenn du hinten liegst, brauchst du Spieler auf dem Feld, die Tore erzielen. Ich hätte gerne Bülter gebracht, aber es war einfach nicht möglich. Kainz kann ein Tor erzielen, Waldschmidt, Kaminski und Thielmann – die können alle ein Tor erzielen – und Said eben auch. Ich sehe ihn jeden Tag im Training. Ihn zeichnet aus, dass er sich von misslungenen Aktionen nicht beirren lässt. Er macht immer weiter. Der nächste Step wird sein, mal ein, zwei Aktionen wegzulassen und der Mannschaft Zeit zu geben, nachzukommen, um dann den Gegner zu überraschen. Auf Dauer ist er nicht zu verteidigen. Schön, dass er 90 Minuten durchgehalten hat. Lukas Kwasniok









































