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·27 de marzo de 2026

„Etwas stimmt nicht“: Sammer-Vermutung zur Guardiola-Zukunft

Imagen del artículo:„Etwas stimmt nicht“: Sammer-Vermutung zur Guardiola-Zukunft

Die Gerüchte um ein Ende der Ära Guardiola bei Manchester City bleiben trotz des jüngsten Erfolgs im Carabao Cup hartnäckig. Ex-Fußballer Matthias Sammer rät dem Spanier folgendes. 

Seit fast zehn Jahren steht Pep Guardiola nun schon an der Seitenlinie der Cityzens. Ganze 582 Spiele coachte der 55-Jährige bereits, kommt dabei auf einen Punkteschnitt von 2,27. Doch seit Monaten wird über die Zukunft des ehemaligen Bayern-Trainers diskutiert. Auch, weil der Verein etwa in der Premier League nicht mehr die Dominanz ausstrahlt, wie es noch vor einigen Jahren der Fall war.


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Zwar konnte sich Manchester City gegen den FC Arsenal am vergangenen Wochenende im Finale des Carabao Cups mit 2:0 durchsetzen und damit den ersten Titel des Jahres 2026 einfahren. In der Liga liegen die Skyblues dennoch neun Punkte hinter den Gunners, haben demnach nur noch eine geringe Chance, in das diesjährige Titelrennen mit einzugreifen. Und schon in der vergangenen Spielzeit landete das Team von Pep Guardiola nur auf Rang drei – hinter Arsenal und Liverpool.

Guardiola-Zukunft unklar: Erfüllt er seinen Vertrag bis 2027?

Ein Verbleib von Guardiola über den Sommer hinaus scheint also unsicher. Auch für Matthias Sammer, der im Sky-Format „Sammer und Basile – der Hagedorn-Talk“ seine Einschätzung zur aktuellen Situation preisgab. Für den Europameister von 1996 steht fest, dass ein Abgang von Guardiola im Sinne aller Parteien wäre: „Jetzt sagt mir mein Bauchgefühl, dass etwas nicht stimmt, wenn ich in sein Gesicht schaue. Ich würde ihm raten, durchzuschnaufen.“

Dennoch beglückwünschte der ehemalige Bayern-Funktionär den spanischen Trainer zu seinem Erfolg vor ein paar Tagen: „Ich habe mich sehr gefreut für ihn. Wir haben drei Jahre wunderbar zusammengearbeitet“.

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Foto: Getty Images

Dennoch: Geht es nach Sammer, sollte Guardiola seinen bis 2027 datierten Vertrag nicht erfüllen und schon im Sommer eine Pause einlegen oder einen Tapetenwechsel anstreben. Die Cityzens würden dann einen ihrer größten Trainer der Vereinsgeschichte verlieren. Dennoch könnte die personelle Neuaufstellung auf der Trainerposition auch den nötigen frischen Wind bringen, um in den nächsten Jahren wieder ganz oben anzugreifen. Guardiola selbst würde sich derweil die Frage stellen, ob Manchester gar seine letzte Station im Vereinsfußball bleiben sollte.

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