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·24 de febrero de 2026

Ex-Leipziger gefloppt: Juve mit drastischem Plan bei Openda

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Auch Lois Openda zählt zu den zahlreichen Stars, die RB Leipzig im vergangenen Sommer verlassen haben. Zum Ende des Sommertransferfensters wechselte er zu Juventus Turin. Allerdings hat sich der Belgier seine ersten Monate dort sicherlich ganz anders vorgestellt.

Der 26-jährige Stürmer, der zunächst nur ausgeliehen wurde, hat nach 31 Pflichtspielen für die Alte Dame erst zwei Saisontore erzielt. Trainer Luciano Spalletti bringt ihn daher meist nur von der Bank. Von einem Stammplatz ist Openda in dieser Verfassung weit entfernt.


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Die schwachen Leistungen von Openda werden offenbar auch Einfluss auf seine sportliche Zukunft beim italienischen Topklub nehmen. Wie der belgische Journalist Sacha Tavolieri berichtet, will Juve den Stürmer schon im Sommer wieder loswerden.

Kaufpflicht bei Openda wird greifen: Wird Juve ihn trotzdem los?

Die Lage ist allerdings kompliziert: Zwar hat der italienische Topklub den Stürmer vorerst für ein Jahr ausgeliehen, jedoch mit einer besonderen Kaufoption. Demnach muss Juventus Openda im Sommer für 40 Millionen Euro fest verpflichten, wenn der Verein die Saison in der Liga mindestens auf dem zehnten Tabellenplatz abschließt.

Da Juve aktuell auf dem fünften Tabellenplatz der Serie A steht und sogar noch hofft, unter den Top-Vier zu landen, müssen die Verantwortlichen mit dem Openda-Kauf planen. Nach der festen Verpflichtung könnte er allerdings sofort wieder abgegeben werden. Die Premier League und die Saudi Pro League sind mögliche Ziele und könnten dafür sorgen, dass die Bianconeri beim belgischen Nationalspieler immerhin nicht mit einem herben Verlust rausgehen.

Ein weiteres mögliches Ziel wäre der Ligakonkurrent FC Bologna, der zuletzt Interesse an Openda gezeigt haben soll. Ein fester Transfer wäre für den Tabellenachten allerdings kaum zu stemmen, weshalb höchstens eine Leihe möglich wäre. Offerten aus England oder Saudi-Arabien würde Juve aber klar bevorzugen. Nach den jüngsten Leistungen des Spielers ist jedoch fraglich, ob solche Angebote überhaupt eintreffen werden.

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