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·24 de junio de 2026

Fabrizio Romano nennt die „Messlatte“ für Curtis Jones’ Liverpool-Abgang

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Curtis Jones, Inter Mailand und Liverpools klare Grenze

Die Bewertung von Curtis Jones zeigt Liverpools neue Realität

Fabrizio Romanos neuestes Update zu Curtis Jones und Inter Mailand verweist auf etwas Größeres als nur einen Mittelfeldspieler und einen Interessenten aus der Serie A. Es geht darum, dass Liverpool festlegt, was seine Spieler in einem Markt wert sind, der längst jedes Gefühl für Verhältnismäßigkeit verloren hat.

Inter hat bereits zwei Angebote abgelehnt bekommen, zunächst über rund 20 Millionen Euro, dann über 25 Millionen Euro plus eine Weiterverkaufsklausel. Liverpools Position liegt Berichten zufolge eher bei 35 Millionen Pfund. Angesichts von Jones’ Alter, Erfahrung, Homegrown-Status und emotionaler Bindung zum Klub wirkt diese Haltung völlig logisch.


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Jones ist jetzt 25. Das kann sich immer noch seltsam anhören. Er ist schon so lange bei Liverpool, dass er noch wie ein Talent wirken kann, und doch kommt er in die Jahre, in denen von Fußballern erwartet wird, dass sie nicht mehr nur Potenzial andeuten, sondern sich klar definieren.

Romanos Vergleich ist entscheidend

Romano erklärte die Denkweise auf seinem YouTube-Kanal deutlich und verwies dabei auf den breiteren Premier-League-Markt als Maßstab für Liverpool.

„Liverpool verfolgt dabei eine sehr englische Denkweise. In England wurde Van Hecke, der ein sehr guter Innenverteidiger für Brighton ist, aber eben immer noch ein Innenverteidiger von Brighton, er ist nicht Maradona, vor ein paar Tagen für 52 Millionen Pfund plus 20 % des Weiterverkaufswertes an Tottenham verkauft, was eine Bewertung von deutlich über 60 Millionen Euro bedeutet, wenn wir den Weiterverkaufswert des Spielers einrechnen“, sagte Romano.

„Wir sprechen über einen Innenverteidiger, dessen Vertrag in einem Jahr ausläuft.“

Dieser Vergleich leistet eine Menge. Wenn Jan Paul van Hecke ein solches Paket erzielen kann, dann ist Liverpool kaum unvernünftig, wenn es für einen Homegrown-Mittelfeldspieler mit großer Premier-League-Erfahrung eine hohe Ablöse fordert.

Romano ergänzte: „Stellt euch Curtis Jones vor, der ebenfalls ein Homegrown-Spieler ist, was bedeutet, dass er auf den Listen englischer Klubs sehr nützlich ist, weil er in einer englischen Jugendakademie ausgebildet wurde. Das ist also eine Situation, die Liverpool dazu bringt, deutlich höhere Forderungen zu stellen als die Bewertungen von Inter.“

Inter Mailand muss zuerst aktiv werden

Inters Interesse mag ernsthaft sein, doch die Angebote haben bislang noch nicht die Ernsthaftigkeit dieser Absicht widergespiegelt. Der Schlüssel könnte Davide Frattesi sein, für den Nottingham Forest Berichten zufolge ein Angebot vorbereitet, das Inter finanziell mehr Spielraum geben könnte.

Bis dahin kann Liverpool warten. Es gibt keinen Grund zur Eile, keinen Grund nachzugeben und ganz sicher keinen Grund, eine Ablöse zu akzeptieren, die Inter mehr nützt als Anfield.

Unsere Sicht – Anfield Index Analyse

Aus Sicht eines Liverpool-Fans fühlt sich das nach einer dieser Situationen an, in denen der Klub aufpassen muss, seinen eigenen Wert nicht unter Preis zu verkaufen.

Curtis Jones spaltet die Meinungen, und das ist fair. Er hatte brillante Phasen, ruhigere Phasen, verletzungsbedingte Unterbrechungen und Spiele, in denen man sich von ihm mehr Dringlichkeit wünscht. Doch 21,6 Millionen Pfund plus eine Weiterverkaufsklausel wirken in diesem Markt wenig. Sehr wenig.

Er ist nicht irgendein Randspieler aus der Akademie, der abgegeben wird, um die Bücher auszugleichen. Er ist ein Scouser, ein erfahrener Kaderspieler, ein Homegrown-Spieler und jemand, der den Klub auf eine Weise versteht, wie es nur noch sehr wenige im aktuellen Kader tun. Das ist wichtig, besonders nachdem so viel Führungsstärke gegangen ist.

Wenn Jones den Wechsel will, sollte Liverpool zuhören. Spieler brauchen Perspektiven. Aber zuhören ist nicht dasselbe wie einknicken. Inter kann nicht mit Ramschangeboten auftauchen, während Premier-League-Klubs überall sonst Spitzenablösen zahlen.

Bei 35 Millionen Pfund kann man reden. Darunter sollte Liverpool hart bleiben.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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