DFB-Frauen
·7 de mayo de 2026
Fakten-Flash #24: TSG-Torjägerin Selina Cerci treffsicher und effizient

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·7 de mayo de 2026

Die Google Pixel Frauen-Bundesliga ist zurück - und das so groß wie nie. Erstmals treten 14 Teams in der Liga an. Im Fakten-Flash wirft DFB.de einen Blick auf die spannendsten Zahlen, Daten und Fakten des 24. Spieltages.
Mit dem 1:1 zum Abschluss der 24. Runde beim FC Bayern München war die TSG Hoffenheim das erste Team seit dem FC Carl Zeiss Jena (0:0 am 3. Spieltag), die gegen den bereits feststehenden Deutschen Meister punkten konnte. Dabei erwiesen sich die Kraichgauerinnen als äußerst effizient. Gerade einmal zwei Torschüsse und ein einziger Versuch, der auch wirklich auf das Tor kam, reichten zum Remis. Der FC Bayern verzeichnete dagegen ganze 23 Torschüsse (Topwert des Spieltages), musste sich aber ebenfalls mit einem Treffer begnügen. Es war das zweite Remis des Ligaprimus vor eigenem Publikum, alle Auswärtspartien wurden gewonnen.
Mit ihrem 16. Saisontreffer zur 1:0-Führung in München übernahm Nationalspielerin Selina Cerci die alleinige Führung in der Torjägerinnenliste. Die 25 Jahre alte Stürmerin erreichte damit exakt die Marke, die ihr vor einem Jahr gemeinsam mit Lineth Beerensteyn vom VfL Wolfsburg zum Gewinn der Torjägerkanone gereicht hatte. Zwei Spieltage vor dem Saisonende folgen Pernille Harder (FC Bayern München) mit 15 Treffern und Vanessa Fudalla (Bayer 04 Leverkusen) mit 14 Toren auf den nächsten Plätzen.
Selina Cerci liegt auch im Ranking der Topscorerinnen der Liga mit 23 Punkten auf Platz eins. Neben ihren 16 Toren lieferte sie auch schon sieben Assists.
Ex-Nationalspielerin Svenja Huth vom VfL Wolfsburg kommt nach dem 3:2-Heimsieg der Wölfinnen gegen RB Leipzig auf 342 Einsätze in der Google Pixel Frauen-Bundesliga. In der Ewigen Rekordspielerinnenliste zog sie mit Rekordnationalspielerin Birgit Prinz auf dem fünften Platz gleich. Rang vier belegt Saskia Bartusiak (349 Spiele), die aktuell als Co-Trainerin von Bundestrainer Christian Wück bei der Frauen-Nationalmannschaft tätig ist. Da Svenja Huth ihren Vertrag verlängert hat, könnte sie in der nächsten Saison neben Saskia Bartusiak auch die aktuell drittplatzierte Kerstin Garefrekes (360 Spiele) überholen.
Eintracht Frankfurts Nationalspielerin Laura Freigang erzielte nach ihrer Einwechslung beim 4:1-Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg bereits ihr 98. Bundesligator für die Hessinnen und liegt damit auf dem vierten Platz der vereinsinternen Rekordtorjägerinnenliste. Zur zweimaligen Weltmeisterin Renate Lingor (101 Tore) auf Platz drei fehlen ihr noch drei Treffer. Immerhin auch schon 50-mal traf Laura Freigangs DFB-Teamkollegin Nicole Anyomi für die Eintracht in der höchsten deutschen Spielklasse. Nach ihrem Doppelpack gegen den FCN liegt sie als Achte noch vier Tore hinter Jennifer Meier (54).
Die zweitmeisten Torschüsse des Spieltages nach dem FC Bayern (23) gaben Bayer 04 Leverkusen und der SC Freiburg ab (jeweils 22). Beide Teams landeten deutliche Auswärtssiege. Die Mannschaft von Bayer-Trainer Roberto Pätzold siegte in Essen 4:0, obwohl SGS-Torhüterin Kim Sindermann immerhin auf vier Paraden und sechs abgefangene Flanken kam. Die Freiburgerinnen besiegelten durch ihren 5:1-Erfolg beim FC Carl Zeiss Jena den Abstieg des Tabellenletzten. Leverkusens U 23-Nationalspielerin Loreen Bender gab mit sieben Torschüssen die meisten des Spieltags ab (ein Treffer). Freiburgs Mittelstürmerin Svenja Fölmli benötigte für ihre zwei Tore sechs Versuche. Die Schweizerin kommt nach ihrem Doppelpack auf 20 Bundesligatreffer für die Breisgauerinnen.
Innenverteidigerin Michelle Ulbrich vom SV Werder Bremen bestritt beim 0:3 im Highlight-Spiel beim 1. FC Köln vor 30.411 Zuschauer*innen ihre 175. Partie in der höchsten deutschen Spielklasse für die Grün-Weißen. bestritten. Sie ist damit bereits die eindeutige Bundesliga-Rekordspielerin des Vereins. Auf Platz zwei liegt Kapitänin Lina Hausicke, die im RheinEnergieSTADION ihren 135. Einsatz für den SV Werder absolvierte. Die beiden Mannschaften lieferten sich im Übrigen die meisten Luftzweikämpfe am 24. Spieltag (39), von denen Köln gleich 24 gewann.
Der knappe 1:0-Auswärtserfolg des 1. FC Union Berlin beim Hamburger SV spiegelte sich auch in der Intensität der Begegnung wider. Die beiden Teams führten die meisten Zweikämpfe aus (253), von denen der HSV 127 und Union 126 für sich entscheiden konnte. Die Berlinerinnen konnten sich auf ihre Torhüterin Cara Bösl verlassen, die gleich neun und damit 100 Prozent der gegnerischen Torschüsse parierte. Außerdem schossen die Hamburgerinnen auch noch viermal ans Aluminium.
Kristin Kögel absolvierte beim 4:0 in Essen ihr 124. Spiel für Bayer 04 Leverkusen in der Frauen-Bundesliga und ist damit in der vereinsinternen Rekordspielerinnenliste auf den zweiten Platz geklettert. Rekordspielerin des Vereins ist Torhüterin Anna Klink, die aktuell beim FC Bayern München unter Vertrag steht, mit 138 Einsätzen. Mit ihrem Doppelpack gegen die SGS Essen kletterte Kristin Kögel zusätzlich in der vereinsinternen Torjägerinnenliste auf den vierten Platz, den sie sich mit Ex-Nationalspielerin Turid Knaak teilt. Beide haben jeweils 20 Tore für Bayer 04 in der höchsten deutschen Spielklasse erzielt. Führende in dieser Rangliste ist Milena Nikolic mit 26 Treffern.







































