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·5 de agosto de 2026

"Fand er noch ein bisschen früh": Vater von Konstantinos Karetsas über BVB-Wechsel

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Zu Wochenbeginn gab der BVB die Verpflichtung von Konstantinos Karetsas bekannt. Nun spricht sein Vater über die Veränderung.

In den sozialen Medien machte ein Foto die Runde, auf dem zu sehen ist, wie sich ein User ein neues Trikot von Borussia Dortmund kaufte. So weit nichts Ungewöhnliches. Den Rücken zierte Konstantinos Karetsas, der vom BVB am Montag offiziell vorgestellt wurde. Der User hatte das Jersey vor der Vollzugsmeldung erworben und mit der Rückennummer 10 ausgestattet.


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Dabei gibt es ein Problem: Karetsas wird in Schwarz und Gelb künftig die Nummer 19 auf dem Rücken tragen. Nicht wenige waren davon ausgegangen, dass ihn der BVB aufgrund seiner spielerischen Ausrichtung mit der Nummer 10 ausstatten wird.

"Er fand, dafür sei es noch ein bisschen zu früh", erklärt Vater Vaios Karetsas im Gespräch mit Het Laatste Nieuws. "Er sagte: 'Ich bin erst achtzehn, die Nummer 10 kommt schon noch irgendwann.' Er wollte sich diesen Druck nicht gleich auferlegen. Die 20 (seine Rückennummer bei Genk, Anm. d. Red.) war bereits vergeben, sonst hätte er sich dafür entschieden. Seine zweite Wahl war die 19. Das ist die Nummer, die er in der Nationalmannschaft trägt."

Neu beim BVB: Premier-League-Wechsel war für Konstantinos Karetsas kein Thema

Karetsas war in diesem Sommer mit allerhand Klubs in Verbindung gebracht worden, unter anderem von der englischen Insel. Ein Wechsel in die Premier League war für den Youngster allerdings kein Thema.

"Mehrere englische Vereine, von der Spitze bis in den Mittelfeldbereich, hatten Karetsas im Blick. Ein Wechsel in die Premier League kam jedoch nicht in Frage", stellt Vaios Karetsas klar. "Wir haben diesen Markt bewusst ausgeschlossen. In seinem Alter hielten wir einen Wechsel nach England nicht für die richtige Wahl."

Karetsas hat beim BVB einen Vertrag bis 2031 unterzeichnet. Dem Vernehmen nach fließen bis zu 32 Millionen Euro inklusive Boni nach Belgien. Dazu sicherte sich Genk eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von zehn Prozent.

Der BVB, verrät Vaios Karetsas, hat seinen Filius schon seit einiger Zeit im Blick: "Sie haben ihn seit drei Jahren beobachtet. Sie hatten Scouting-Berichte, die bis ins Jahr 2023 zurückreichten. Das Interesse war ziemlich groß. Von dem Moment an, als Dortmund auf uns zukam, haben wir sofort klargestellt, dass wir für Verhandlungen offen waren. Sie haben alle unsere Bedingungen erfüllt: Er passt in das System und die Philosophie des Vereins. Und es ist eine stabile Mannschaft."

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