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·6 de junio de 2026

FC Bayern droht bei Brown ein Waterloo wie bei Woltemade

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Eintracht Frankfurt zeigt sich im Transferpoker um Nene Brown konsequent. Der FC Bayern steckt in der Zwickmühle.

Die Botschaft ist klar: Eintracht Frankfurt hat am Samstag dem Journalisten Christopher Michel mit an die Hand gegeben, dass der FC Bayern beim Transfer von Nathaniel Brown nicht zu sehr pokern sollte. „Die Grenze ist klar definiert und liegt im Bereich von 60 bis 65 Millionen Euro“, berichten die Frankfurter Rundschau und absolutfussball.


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Brown könnte bei WM Marktwert noch steigern

Der FC Bayern will für den Defensiv-Allrounder jedoch deutlich weniger zahlen. Kommt es zu keiner Bewegung im Poker, droht den Münchnern ein ähnliches Waterloo wie im vergangenen Jahr mit Nick Woltemade. Zur Erinnerung: Der VfB Stuttgart verlangte 75 Millionen Euro für Woltemade, die Bayern sahen bei 60 Millionen ihre maximale Grenze erreicht. Als dann alle dachten, Woltemade könnte noch ein Jahr warten, bis er zu den Bayern wechselt, schaltete sich Newcastle United ein und verpflichtete den Angreifer.

Ähnlich könnte der Poker jetzt mit Eintracht Frankfurt verlaufen. Brown hat noch einen Vertrag über vier Jahre in Frankfurt, zudem interessieren sich internationale Top-Klubs für den gebürtigen Bayern. Wenn Brown bei der WM groß aufspielt, wird sein Marktwert ohnehin steigen.

Deshalb ist bei diesem Poker nicht Eintracht Frankfurt in der Defensive, sondern der FC Bayern. Brown ist sich zwar mit dem FC Bayern einig, aber das war Woltemade im vergangenen Jahr auch. Wenn die Münchner ein weiteres Transferdesaster vermeiden wollen, müssen sie tiefer in die Tasche greifen.

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