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·18 de julio de 2026

FC Bayern vor Leipzig und BVB: Das zahlen die Hauptsponsoren den BL-Klubs

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Bild: Maja Hitij/Getty Images

Der FC Bayern führt das Ranking der Einnahmen durch Hauptsponsoren an. Am Tabellenende steht ein Aufsteiger.


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Die neue Bundesliga-Saison 2026/27 steht bevor, und alle Bundesliga-Teams verfügen über einen Hauptsponsor und erzielen beträchtliche Einnahmen. Wenig überraschend führt der FC Bayern das Sponsoren-Ranking der Bundesliga an. Der deutsche Rekordmeister erhält von der Telekom bis zu 65 Millionen Euro.

Im vom kicker erstellten Ranking folgt auf Platz zwei RB Leipzig, das von Red Bull bis zu 35 Millionen Euro pro Jahr bekommt.

BVB erhält 30 Millionen Euro

Borussia Dortmund belegt Platz drei mit 30 Millionen Euro vom Telekommunikationskonzern Vodafone.

Eintracht Frankfurt hat sich auf dem vierten Platz etabliert. Die Online-Jobbörse Indeed zahlt bis zu 13 Millionen Euro an die Hessen.

Es folgt Bayer 04 Leverkusen, das vom Bayer-Konzern unterstützt wird, aber als Hauptsponsor das Versicherungsunternehmen BarmeniaGothaer besitzt. Neun Millionen Euro soll die Partnerschaft der Werkself bringen.

Der VfB Stuttgart erhält vom Bankunternehmen LBBW bis zu 8,5 Millionen Euro.

Borussia Mönchengladbach bekommt vom Online-Händler Reuter bis zu 8 Millionen Euro.

In die Acht-Millionen-Kategorie gehören zwei weitere Klubs: Der Hamburger SV setzt auf die HanseMerkur und erhält ebenfalls 8 Millionen Euro.

Der SC Freiburg trägt den Software-Hersteller Lexware auf der Brust, dessen Engagement ebenfalls 8 Millionen Euro einbringt.

Der 1. FC Köln kooperiert mit der Supermarktkette Rewe, was 7 Millionen Euro einspielt.

Werder Bremen arbeitet mit dem Bauunternehmen Matthäi zusammen, wofür es ebenfalls 7 Millionen Euro gibt.

Schalke 04 hat einen Deal mit dem Maschinenbauunternehmen Beumer Group abgeschlossen. Auch hier beträgt das Sponsoring 7 Millionen Euro.

Die TSG 1899 Hoffenheim spielt mit dem Software-Konzern SAP auf der Brust, wofür es 6 Millionen Euro gibt.

Der Sponsor des FSV Mainz 05 lautet Kömmerling, der Kunststoff-Fensterprofile herstellt. Mainz erhält für das Sponsoring 5 Millionen Euro.

Aufsteiger SV Elversberg erhält ebenfalls 5 Millionen Euro vom Arzneimittelhersteller Ursapharm.

Union Berlin hat mit der Geldanlage-Plattform Raisin ein Sponsoring über 4 Millionen Euro abgeschlossen.

Ebenso erhält der FC Augsburg von der WWK-Versicherung 4 Millionen Euro.

Aufsteiger SC Paderborn arbeitet mit Hedenkamp zusammen, einem Hersteller von unter anderem Nahrungsergänzungsmitteln. Dafür gibt es 2,5 Millionen Euro pro Saison.

Einschränkend gilt, dass meist nicht alle vertraglichen Vereinbarungen im Detail der Öffentlichkeit bekannt sind. Ein Teil der Beträge kann an Prämien gekoppelt sein. Manchmal schließen die Partner auch noch weitere Kooperationen ab. Die WWK ist zum Beispiel auch Namenssponsor des Stadions des FC Augsburg und hat dafür ebenfalls eine beträchtliche Summe investiert.

Einnahmen der BL-Klubs durch Hauptsponsor

Platz 1: FC Bayern München, Telekom, bis zu 65 Mio. Euro

Platz 2: RB Leipzig, Red Bull, 35 Mio. Euro

Platz 3: Borussia Dortmund, Vodafone, 30 Mio. Euro

Platz 4: Eintracht Frankfurt, Indeed, 13 Mio. Euro

Platz 5: Bayer 04 Leverkusen, BarmeniaGothaer, 9 Euro

Platz 6: VfB Stuttgart, LBBW, 8,5 Mio. Euro

Platz 7: Borussia Mönchengladbach, Reuter, 8 Mio. Euro

Platz 7: Hamburger SV, Hansemerkur, 8 Mio. Euro

Platz 7: SC Freiburg, Lexware, 8 Mio. Euro

Platz 10: 1. FC Köln, Rewe, 7 Mio. Euro

Platz 10: Werder Bremen, Matthäi, 7 Mio. Euro

Platz 10: FC Schalke 04, Beumer Group, 7 Mio. Euro

Platz 13: TSG 1899 Hoffenheim, SAP, 6 Mio. Euro

Platz 14: FSV Mainz 05, Kömmerling, 5 Mio. Euro

Platz 14: SV Elversberg, Ursapharm, 5 Mio. Euro

Platz 16: 1. FC Union Berlin, Raisin, 4 Mio. Euro

Platz 16: FC Augsburg, WWK, 4 Mio. Euro

Platz 18: SC Paderborn, Hedenkamp, 2,5 Mio. Euro

Quelle: kicker

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