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·15 de marzo de 2026

FC Erzgebirge Aue: Abstieg rückt näher, interner Machtkampf

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Schicht im Schacht. Der Abstieg des FC Erzgebirge Aue ist wieder ein Stück näher gerückt. Die Mannschaft von Trainer Christoph Dabrowski hat gestern das Punktspiel bei Rot Weiss Essen mit 2:4 verloren und einmal mehr gezeigt, dass es für die 3. Liga einfach nicht reicht. Der Rückstand zum rettenden Ufer beträgt neun Spieltage vor Ultimo bereits neun Punkte. Aue hat in diesem Jahr noch kein einziges Spiel gewonnen. Unter dem neuen Coach Dabrowski holte die Elf nur 2 von 21 möglichen Punkten.

Machtkampf droht zu eskalieren

Intern plant man beim FC Erzgebirge Aue natürlich bereits mit der Regionalliga. Bekannt ist, dass der Etat für die kommende Saison, um 40 % gesenkt werden muss, von aktuell rund 13 Millionen Euro auf 8 Millionen Euro. Damit wären die Veilchen aber für einen Regionalligisten noch immer optimal aufgestellt, wenn es denn so kommt.


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Das Problem ist, dass es im Lößnitztal zu einem Machtkampf kommen kann. Laut Medienberichten hat der Aufsichtsrat bereits Kontakt zu Ex-Profi René Klingbeil aufgenommen, der als neuer Coach gehandelt wird. Die Aufsichtsratsmitglieder haben dabei aber Präsident Thomas Schlesinger und Sportvorstand Jens Haustein übergangen.

Schlesinger und Haustein sind für die Verpflichtung von Christoph Dabrowski und Sportchef Michael Tarant verantwortlich. Freunde wird’s beim Kumpelverein in den kommenden Wochen kaum geben.

Keine Verträge für die Regionalliga

Michael Tarant hat es bisher übrigens vermieden, die Frage nach einem weiteren Engagement in Aue im Falle des Abstiegs zu beantworten. Der ehemalige Profi des FC Bayern musste kürzlich zugeben, dass er sich in der Winterpause von allen angedachten Neuverpflichtungen Körbe eingeholt hat. Kein Spieler wollte zum FC Erzgebirge wechseln.

Das Spielermaterial könnte sich mit Blick auf den Neustart in der Regionalliga zum nächsten Problem entwickeln. Vom aktuellen Kader hat nur der dritte Torhüter Max Uhlig einen Vertrag, der für die 4. Liga gilt.

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