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·3 de abril de 2025
FC Luzern gibt Statement zu Fan-Chaos in Lausanne ab

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In einem Statement halten die Innerschweizer fest, dass sich "ein Teil der Fans mit der Aktion in Lausanne über die Interessen des Clubs" gestellt habe. Es sei zu erheblichen Sachbeschädigungen und Sprayereien gekommen. Der Klub verurteilt die Vorkommnisse und unterstützt die Behörden in der Aufarbeitung der Vorfälle.
Als Konsequenz von diesen hat das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern verfügt, dass ab dem nächsten Auswärtsspiel am Sonntag gegen GC für drei Spiele die Stufe 1 des Kaskadenmodells zur Anwendung kommt. Dies bedeutet, dass der FCL und seine Fans für die kommenden Spiele zu obligatorischen Lagebesprechungen mit den Behörden verpflichtet sind. Bei Verstössen in der Bewährungsphase drohen dem Verein Sanktionen wie Geldstrafen oder gar Sektorsperren.
Der FCL betont erneut, dass er das Kaskadenmodell und die Kollektivstrafen ablehnen. Das Beispiel Lausanne zeige, dass dadurch "in der Planung und Organisation grosse Herausforderungen und auch schwer kalkulierbare Sicherheitsrisiken für alle Beteiligten" entstehen.