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·11 de abril de 2026
Fenerbahce vor Rückholaktion: Vedat Muriqi soll nach sechs Jahren zurückkehren – auch bei Livakovic bahnt sich ein Abgang an

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Bei Fenerbahce laufen die Planungen für die neue Saison offenbar bereits mit hoher Intensität. Im Mittelpunkt steht dabei ein Name, der den Fans bestens bekannt ist: Vedat Muriqi. Der Angreifer könnte nach sechs Jahren zu den Gelb-Marineblauen zurückkehren. Gleichzeitig verdichten sich die Hinweise, dass sich Dominik Livakovic im Sommer vom Klub trennen könnte.
Für die Offensive will Fenerbahce früh Klarheit schaffen, und genau hier kommt Vedat Muriqi ins Spiel. Nach Informationen aus Sabah ist die Rückkehr des Kosovo-Stürmers ein sehr heißes Thema. Dem Bericht zufolge könnte der Transfer für eine Summe von rund fünf bis sechs Millionen Euro abgeschlossen werden.
Damit würde Fenerbahce einen Angreifer zurückholen, der den Klub bereits aus seiner früheren Zeit bestens kennt und im Umfeld des Vereins nach wie vor einen starken Namen besitzt. Die sportliche Idee dahinter ist klar: Erfahrung, Präsenz im Strafraum und sofortige Wirkung.
Besonders bemerkenswert ist, dass Vedat Muriqi selbst den Draht zu Fenerbahce bereits offen angesprochen hatte. „Ich wäre im Januar wahrscheinlich zu Fenerbahce gewechselt. Die Vereinsführung hat mich nicht gehen lassen, weil die Mannschaft gegen den Abstieg gekämpft hat.“ Mit diesem Satz zeigte der 31-Jährige bereits vor einiger Zeit, dass die Verbindung zum früheren Klub nie ganz abgerissen ist.
Sportlich bringt er weiterhin starke Zahlen mit. In dieser Saison absolvierte der Stürmer 29 Spiele für Mallorca und kam dabei auf 19 Tore sowie einen Assist. Das erklärt, warum sein Name nun wieder ganz konkret mit Fenerbahce in Verbindung gebracht wird.
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Muriqi hatte Fenerbahce im Jahr 2020 verlassen. Damals zahlte Lazio Rom rund 21 Millionen Euro für den Torjäger. Sollte es nun tatsächlich zur Rückkehr kommen, wäre das sportlich wie emotional ein bemerkenswerter Schritt.
Für Fenerbahce wäre es zugleich ein Zeichen, dass der Verein im Sommer auf sofort verfügbare Qualität setzt und nicht nur auf Entwicklungsprofile für die Zukunft. Gerade in einer Saison, in der der Titelanspruch hoch bleibt, wäre das ein nachvollziehbarer Ansatz.
Neben der Stürmerfrage steht auch die Torwartposition im Fokus. Rund um Dominik Livakovic gibt es neue Spekulationen. Nach einem Bericht in Sportske Novosti will Dinamo Zagreb Gespräche mit Fenerbahce aufnehmen, um den kroatischen Nationaltorhüter zurückzuholen.
Dabei wartet der kroatische Klub demnach zunächst die Präsidentschaftswahl bei den Istanbulern ab. Auffällig ist vor allem die wirtschaftliche Perspektive, die hinter dem möglichen Wechsel steht. Dinamo Zagreb soll nicht bereit sein, eine große Ablöse zu zahlen, hofft aber offenbar darauf, dass Fenerbahce angesichts des Gehalts von fünf Millionen Euro pro Jahr zu einer Trennung bereit sein könnte.
Die Rückkehr von Livakovic nach Zagreb gilt dennoch nicht als einfach. Denn der Torhüter soll auch bei anderen Vereinen Interesse geweckt haben. Genannt werden unter anderem Genua CFC 1893 und der FC Turin, die sowohl eine Ablöse zahlen als auch ein höheres Gehalt als Dinamo bieten könnten.
Genau deshalb wird in dem Bericht von einem möglichen „Wunder“ gesprochen, falls Dinamo Zagreb diesen Transfer tatsächlich realisieren sollte. Klar scheint nur eines: Vieles deutet darauf hin, dass Livakovic den Klub am Saisonende verlassen könnte. Offen bleibt, welche Adresse am Ende die neue wird.
Bei Fenerbahce zeichnen sich damit schon früh zwei große Personalthemen für den Sommer ab. Auf der einen Seite könnte mit Vedat Muriqi ein früher Transfer mit großer Symbolkraft gelingen. Auf der anderen Seite steht mit Dominik Livakovic ein möglicher Abgang im Raum, der sportlich und finanziell relevant wäre.
Beide Entwicklungen zeigen, dass der Klub offenbar nicht bis zum Ende der Saison warten will, um den Kader der Zukunft zu formen. Gerade deshalb bekommt der Name Muriqi zusätzliches Gewicht: Er könnte zum ersten sichtbaren Baustein einer neuen Sommerplanung werden.


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