Barçawelt
·30 de noviembre de 2025
Flick leer und gedankenversunken – muss Barça sich sorgen?

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·30 de noviembre de 2025

Hansi Flick gewinnt mit dem FC Barcelona 3:1, wirkt nach der Partie auf der Bank jedoch gedankenversunken und konsterniert. Was ist los? Dem Trainer wird nachgesagt, dass ihm die momentane Saisonphase zu schaffen macht.
Abpfiff, 3:1, Jubel im Camp Nou: Der FC Barcelona hat am Samstag vor heimischer Kulisse gegen Deportivo Alavés drei weitere Punkte im Kampf um die Meisterschaft eingefahren. Für die Fans auf den Rängen war das nach dem Spielschluss ein Grund zur Freude, zumal dieser Erfolg den mindestens vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze bedeutete.
Hansi Flick hingegen machte einen den Eindruck, als hätte er mit den Katalanen gerade verloren. Leer, gedankenversunken – konsterniert? Der Trainer von Barça wurde von einer Fernsehkamera eingefangen, wie er beinahe regungslos noch auf der Bank saß.
Als sich Raphinha ihm näherte, sich Kopf an Kopf zu ihm beugte, schüttelte Flick mehrfach den Kopf, sagte dem Brasilianer: „No“ – ob nun auf Englisch oder Spanisch. Muss man sich Sorgen machen? Was war da los?
Raphinha nach der Begegnung an diesem 14. LaLiga-Spieltag bei der spanischen Edition von Streamingdienst DAZN: „Der Trainer hat gespürt, dass wir auf dem Platz viel mehr hätten leisten können. Auch wir wissen, dass wir es viel besser können. Sein Gefühl ist, dass die Mannschaft nicht in ihrer besten Form ist und da stimme ich zu. Wir müssen eine Menge verbessern, auch wenn es heute trotzdem das Wichtigste war, mit einem Sieg vom Platz zu gehen. Ich bin mir sicher, dass wir zu unserer Top-Form zurückkehren. Wir werden erfolgreich sein und dabei gut spielen, aber wenn es eine Partie gibt, in der wir schlecht spielen, dann ist mir das egal. Wichtig ist, zu gewinnen.“
Flick: „Nach dem Schlusspfiff sagte Raphinha mir das, was ich letztens sagte: Wir werden uns verbessern. Wir werden in den kommenden Spielen viel besser sein.“
Dem 60 Jahre alten Heidelberger wird hinsichtlich der Bank-Szene auch medial nachgesagt, dass ihm die momentane Phase der Saison nicht leicht fällt, da das Team nicht derart brilliert wie im Herbst vergangenen Jahres, es große Schritte in spielerischer Hinsicht vermissen lässt.
Der Coach in der Pressekonferenz: „Wir haben im Moment nicht die Kontrolle, nicht die Intensität wie in der letzten Saison. Wir können und müssen uns verbessern. Aber man muss auch berücksichtigen, dass wir diese Saison mehr Verletzungen haben.“









































