Anfield Index
·1 de agosto de 2026
Florian Wirtz über die Zehnerrolle nach Iraolas Aussagen

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Florian Wirtz hat nie verborgen, wo er sich auf dem Fußballplatz am wohlsten fühlt. Über weite Teile seiner Karriere hat der Deutsche dann überzeugt, wenn ihm Freiheit zwischen den Linien gegeben wurde, sodass er in Räume ausweichen, Angriffe verbinden und den Rhythmus eines Spiels bestimmen kann. Nun scheint Liverpool unter Andoni Iraola bereit zu sein, genau um diese Qualitäten herum aufzubauen.
Die ersten Anzeichen aus der Saisonvorbereitung deuten darauf hin, dass Iraola einen klaren Plan für Wirtz hat – einen, der das volle Potenzial des Mittelfeldspielers nach einer ermutigenden, wenn auch gelegentlich inkonstanten Debütsaison an der Anfield Road freisetzen könnte.
In seiner ersten Saison bei Liverpool kam Wirtz in 49 Einsätzen sowohl als Nummer 10 als auch über die linke Seite zum Einsatz. Es gab Momente voller Brillanz, aber auch Phasen, in denen die physischen Anforderungen des englischen Fußballs seinen Gesamteinfluss einschränkten.
Iraola ist überzeugt, dass noch mehr in ihm steckt.
Über seine Pläne für den deutschen Nationalspieler sagte der Liverpool-Cheftrainer der LFC-Website:
„Wir wissen, dass er manchmal eher auf der linken Seite gespielt hat, aber wir werden anfangen, mit ihm auf dieser Position hinter dem Stürmer zu arbeiten.“
„Wir wollen versuchen, dem, was er ohnehin schon mitbringt und was sehr gut ist, noch mehr Facetten hinzuzufügen.“

Foto: IMAGO
Diese Aussagen wurden von Wirtz positiv aufgenommen, der zugab, dass sich diese Rolle für ihn völlig natürlich anfühlt.
„Natürlich. Ich war immer eher eine Nummer 10.“
„Aber ich spiele dort, wo mich der Trainer aufstellt. Auch darüber haben wir gesprochen. Mal sehen, was in dieser Saison passiert.“
Diese Antwort spiegelt sowohl Selbstvertrauen als auch Flexibilität wider – Eigenschaften, die Iraola schätzen wird, während Liverpool sich weiter an eine neue taktische Ausrichtung anpasst.
Auch wenn Kommentare aus der Saisonvorbereitung oft von Optimismus geprägt sind, wirkt Wirtz’ Begeisterung für Iraolas Trainingsmethoden bedeutsam.
Der Mittelfeldspieler sprach positiv über Liverpools Einheiten in Chicago und hob die Intensität sowie den technischen Schwerpunkt hervor, die schnell zu einem Markenzeichen von Iraolas Ansatz geworden sind.
„Ich kann nur sagen, dass das Training wirklich Spaß macht, ich habe jede Trainingseinheit bisher genossen.“
„Wir spielen viele Spiele und viel auf Ballbesitz, und genau das mag ich. Bisher habe ich es einfach genossen.“
Diese Aussagen folgen auf ähnliches Lob von Dominik Szoboszlai, der kürzlich andeutete: „Das, was uns gefehlt hat, ist zurück.“
Liverpool-Fans könnten nun erstmals die Gelegenheit bekommen, Wirtz konstant hinter dem Stürmer zu sehen, wenn Iraolas Mannschaft ihre USA-Tour gegen Leeds abschließt.
Für Liverpool fühlt sich das nach mehr als nur einer Positionsanpassung an. Iraolas Bereitschaft, Wirtz ins Zentrum seiner offensiven Struktur zu stellen, deutet darauf hin, dass der Deutsche zum kreativen Herzschlag dieser sich entwickelnden Mannschaft werden könnte.
Wenn es dem Cheftrainer gelingt, Wirtz mit Läufen und Bewegung vor ihm zu umgeben, könnte Liverpool endlich jene Version des Spielmachers sehen, die die Bundesliga dominiert hat. Nach einem Jahr der Anpassung besteht nun die Chance, dass Wirtz zur prägenden Figur in Iraolas neuer Ära wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































