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·5 de enero de 2026
Frankfurt will sogar dritten Stürmer! Funkt Glasner dazwischen?

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Eintracht Frankfurt krempelt die Offensive nach dem Jahreswechsel ordentlich um. Kommt noch ein weiterer neuer Stürmer?
Wie die Bild-Zeitung berichtet, ist die Personalplanung im Angriff noch nicht abgeschlossen. Dabei gab es bereits ordentlich Bewegung in der Offensive der SGE. Vorjahresflop Elye Wahi ist per Leihe nach Frankreich zurückgekehrt und verbringt die Rückrunde in Nizza. Neu im Kader von Trainer Dino Toppmöller ist Mittelstürmer Younes Ebnoutalib, der von der SV Elversberg kam und in der Hinrunde der beste Torjäger der 2. Bundesliga war.
Zudem steht die Verpflichtung von Arnaud Kalimuendo kurz bevor. Der Franzose stand schon länger auf dem Zettel der Frankfurter und will nach einer enttäuschenden ersten Saisonhälfte bei Nottingham (neun Jokereinsätze) wieder zu alter Stärke finden. Neben den Mittelstürmer kam mit Ayoube Amaimouni-Echghouyab zudem ein offensiver Perspektivspieler von der zweiten Mannschaft der TSG Hoffenheim. Der 21-Jährige ist auf der Außenbahn zuhause.
Nach Bild-Informationen könnte jedoch noch ein dritter Mittelstürmer an den Main wechseln. Neben Newcastles William Osula, der schon seit Monaten mit dem Bundesligisten in Verbindung gebracht wird, steht der junge Sidiki Cherif offenbar hoch im Kurs beim Champions-League-Teilnehmer. Es soll sogar bereits ein erstes Angebot vorliegen.
Der 19 Jahre junge Angreifer schaffte in dieser Saison seinen Durchbruch bei Angers in der Ligue 1. In 17 Einsätzen für seinen Ausbildungsklub erzielte der in Mali geborene Cherif vier Tore und schoss sich damit auf die Wunschzettel namhafter Klubs. Konkurrenz könnte Eintracht Frankfurt von Ex-Trainer Oliver Glasner kriegen. Der Österreicher will seine Offensive bei Crystal Palace auch nach dem Transfer von Brennan Johnson breiter aufstellen und hat offenbar auch Cherif ins Auge gefasst.
Auch der Paris FC – dort steht mit Kevin Trapp der langjährige Torhüter der SGE unter Vertrag – will wohl ins Rennen um den Youngster einsteigen. Angers verlangt knapp 30 Millionen Euro für sein Eigengewächs, dessen Marktwert derzeit auf rund sieben Millionen Euro geschätzt wird.









































