Frauen Fußball heute Ergebnis: Triple-Traum geplatzt: FC Bayern-Frauen scheitern an Barca | OneFootball

Frauen Fußball heute Ergebnis: Triple-Traum geplatzt: FC Bayern-Frauen scheitern an Barca | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Fussballnationalmannschaft.net

Fussballnationalmannschaft.net

·3 de mayo de 2026

Frauen Fußball heute Ergebnis: Triple-Traum geplatzt: FC Bayern-Frauen scheitern an Barca

Imagen del artículo:Frauen Fußball heute Ergebnis: Triple-Traum geplatzt: FC Bayern-Frauen scheitern an Barca

Der Triple-Traum der Bayern-Frauen ist im Halbfinale der Champions League geplatzt. Nach dem 1:1 im Hinspiel verloren die Münchnerinnen das Rückspiel beim FC Barcelona mit 2:4 (1:2) und müssen das Endspiel am 23. Mai in Oslo von der Tribüne aus verfolgen.

Salma Paralluelo feiert gemeinsam mit ihrer Teamkollegin Clara Serrajordi das 1:0 für den FC Barcelona im Halbfinal-Rückspiel der UEFA Women’s Champions League 2025/26 gegen den FC Bayern München am 3. Mai 2026 im Nou Camp. (Judit Cartiel / Getty Images Europe via Getty Images)


OneFootball Videos


Barcelona zieht erneut ins Finale ein

Vor 44000 Zuschauern im Camp Nou trafen Salma Paralluelo bereits in der 13. Minute, Alexia Putellas in der 22. und 58. Minute sowie Ewa Pajor in der 55. Minute für das mit Weltstars gespickte Team aus Katalonien. Für Barcelona ist es das sechste Endspiel in Serie in der Königsklasse. Die Bayern verpassten dagegen erneut ihr erstes Europapokal-Finale und scheiterten zum dritten Mal im Halbfinale.

Die Münchnerinnen, die bereits als Meisterinnen feststehen und zudem im DFB-Pokalfinale stehen, kassierten damit auch im zweiten Duell mit Barca in dieser Saison eine Niederlage. Schon in der Ligaphase hatte es ein deutliches 1:7 in Barcelona gegeben.

Bayern kämpft, Barca bleibt kaltblütig

Die Partie begann aus Sicht der Gäste äußerst defensiv. Ohne Trainer José Barcala und ohne Nationalspielerin Franziska Kett, beide rotgesperrt, konzentrierte sich Bayern vor den Augen von Bundestrainer Christian Wück zunächst auf die Absicherung. Barcelona kontrollierte weitgehend das Geschehen in der Münchner Hälfte und wurde mehrfach gefährlich, ehe nach rund einer Viertelstunde der Führungstreffer fiel. DFB-Kapitänin Giulia Gwinn sah dabei nicht gut aus.

Die Antwort der Bayern kam prompt. Über einen Konter und Pernille Harder glich Linda Dallmann in der 17. Minute aus. Doch die Freude hielt nicht lange, weil Putellas Barcelona kurz darauf wieder nach vorn brachte. Danach lag das dritte Tor der Gastgeberinnen bereits in der Luft, mit dem knappen 1:2 aus Münchner Sicht waren die Gäste zur Pause noch gut bedient.

Die Spielerinnen des FC Bayern München stellen sich vor dem Halbfinal-Rückspiel der UEFA Women’s Champions League 2025/26 gegen den FC Barcelona am 3. Mai 2026 im Nou Camp in Barcelona für das Mannschaftsfoto auf. (Judit Cartiel / Getty Images Europe via Getty Images)

Späte Hoffnung und VAR-Entscheidung

Nach dem Seitenwechsel traten die Bayern mutiger auf, gerieten aber erneut früh ins Hintertreffen. Die frühere Wolfsburgerin Pajor köpfte das 3:1, kurz darauf erhöhte Putellas auf 4:1. Harder sorgte in der 71. Minute noch einmal für Hoffnung, doch die Bayern ließen anschließend mehrere Großchancen liegen. Ein weiterer Treffer der Stürmerin zählte nach Eingriff des VAR in der 90. Minute nicht mehr.

Barcelona trifft im Finale am 23. Mai in Oslo auf OL Lyonnes mit Jule Brand. Die deutsche Nationalspielerin hatte den Rekordsieger bereits am Samstag ins Endspiel geschossen, beim 3:1 gegen Titelverteidiger FC Arsenal zunächst ein Tor vorbereitet und kurz vor Schluss mit ihrem eigenen Treffer die erfolgreiche Aufholjagd vollendet. Das Hinspiel in London hatten die Arsenal-Frauen noch mit 2:1 gewonnen.

„Von den Einzelspielerinnen her ist Barca eines der besten Teams der Welt – gerade in der Offensive. Im Fußball geht es aber darum, das beste Team zu sein“, sagte Dallmann kurz vor dem Anpfiff im ZDF: „Da wir noch nie das Finale erreicht haben, löst das bei uns hoffentlich eine krasse Euphorie aus.“

Herbert Hainer bewertete die Lage zur Pause ebenfalls nüchtern: „Barcelona ist überlegen, keine Frage“, sagte der Bayern-Präsident, „aber es ist noch alles drin.“

Ver detalles de la publicación