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·16 de abril de 2026
Fußball heute Champions League: FC Barcelona reicht Beschwerde bei UEFA ein

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Der FC Barcelona hat zwei Tage nach dem bitteren Aus in der Champions League erneut bei der UEFA Beschwerde eingelegt. Der Klub von Cheftrainer Hansi Flick moniert mehrere Schiedsrichterentscheidungen aus beiden Partien gegen Atlético Madrid und spricht von einer fehlerhaften Auslegung der Regeln sowie mangelndem VAR-Eingreifen in entscheidenden Szenen.

FC-Barcelona-Cheftrainer Hansi Flick gibt Anweisungen im Achtelfinale-Rückspiel der UEFA Champions League 2025/26 zwischen dem FC Barcelona und Newcastle United im Camp Nou in Barcelona am 18. März 2026. Alex Caparros / Getty Images
In einer Stellungnahme vom Donnerstag erklärte der spanische Meister, dass verschiedene Pfiffe im Viertelfinal-Duell „nicht den Spielregeln entsprachen“. Atlético hatte den Vergleich nach Hin- und Rückspiel mit 3:2 für sich entschieden. Barcelona sieht sich dabei gleich mehrfach benachteiligt und verweist unter anderem auf zwei mögliche Elfmetersituationen, bei denen der Video-Schiedsrichterassistent nicht eingriff.
Besonders schmerzhaft aus Sicht der Katalanen: Beide Begegnungen beendete das Team nach den Platzverweisen von Pau Cubarsi und Eric García jeweils nur zu zehnt. Die Häufung der aus Barcelonas Sicht falschen Entscheidungen habe „einen direkten Einfluss auf den Spielverlauf und das Endergebnis der Begegnung“ gehabt und dem Verein „erheblichen sportlichen und finanziellen Schaden“ verursacht, hieß es weiter.
Der Klub bekräftigte zugleich seine bereits an die UEFA gerichteten Forderungen und bot Zusammenarbeit an, um das Schiedsrichtersystem zu verbessern und eine strengere, fairere sowie transparentere Anwendung der Regeln zu erreichen. Am Dienstag hatte die UEFA eine erste Beschwerde des fünfmaligen Champions-League-Siegers zurückgewiesen. Dabei ging es um ein Handspiel von Atlético-Verteidiger Marc Pubill beim Abstoß im Hinspiel, das die Madrilenen mit 2:0 gewonnen hatten; die UEFA stufte den Protest als unzulässig ein.
Vereinspräsident Joan Laporta bezeichnete die Schiedsrichterleistung beim 2:1-Erfolg Atléticos im Rückspiel in Madrid am Dienstagabend als „unerträgliche Schande“ und kündigte bereits eine erneute Eingabe an.









































