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·17 de marzo de 2026

Galatasaray: Sané droht auch in Liverpool die Bank – wer ersetzt den Abwehrboss?!

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Beim 1:0-Hinspielsieg gegen Liverpool saß Leroy Sané 90 Minuten auf der Bank. Und auch für das Rückspiel an der Anfield Road scheint der deutsche Nationalspieler nicht für die Anfangsformation vorgesehen. Weil die Offensive zuletzt gut funktionierte, gibt es für Trainer Okan Buruk keinen Handlungsbedarf – im Gegensatz zur Defensive.

Es lief bereits die Schlussminute beim 1:0-Hinspielsieg am Dienstag vergangener Woche, da wurde Davinson Sanchez noch mit Gelb verwarnt. Höchst ärgerlich für die "Löwen", fehlt der kolumbianische Innenverteidiger doch damit im Rückspiel diesen Mittwoch in Liverpool nun gesperrt. Wer Sanchez an der Anfield Road vertreten wird, ist die drängendste Personalfrage für Trainer Okan Buruk. Drei Optionen sind dabei denkbar.


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Option 1: Singo, der im Hinspiel noch rechts verteidigte, rückt nach innen an die Seite von Bardakci. Auf der rechten Schiene rückt dafür Sallai in die Anfangsformation. Schon am Samstag in der Liga gegen Başakşehir (3:0) setzte Buruk auf diese personelle Umstellung, allerdings gegen einen lange in Unterzahl agierenden Gegner, der die Abwehr so nur bedingt auf die Probe stellte. Option 2: Lemina, der am Wochenende gegen den Stadtnachbarn geschont wurde und 90 Minuten auf der Bank saß, wird aus dem defensiven Mittelfeld ins Abwehrzentrum zurückgezogen. Singo bliebe dann auf seiner angestammten rechten Seite. Option 3: Lemina rückt ins Abwehrzentrum, Singo stattdessen auf die Abräumerposition vor der Viererkette. Rechts würde dann wiederum Sallai zum Zug kommen.

Lang, Gabriel Sara und Yılmaz unumstritten gesetzt 

Wie man es auch dreht und wendet – personelle Umstellungen sind für den Champions-League-Kracher gegen Liverpool nur im hinteren Mannschaftsteil zu erwarten. Vorne funktioniert der türkische Rekordmeister aktuell einwandfrei – zum persönlichen Pech von Leroy Sané. In der offensiven Dreierreihe hinter Superstar Osimhen sind Lang, Gabriel Sara und Yılmaz derzeit unumstritten gesetzt. Schon im Hinspiel schmorte der deutsche Nationalspieler deshalb über die volle Spielzeit auf der Ersatzbank. Weil er nach seiner Roten Karte im Derby gegen Beşiktaş in der Liga gesperrt ist, konnte er obendrein am Wochenende gegen Başakşehir keinerlei Eigenwerbung betreiben, was für ein Umdenken bei Buruk sorgen könnte.

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