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·29 de abril de 2026

Gasperini kämpft um Dybala – doch der Weltmeister ist wohl bald weg

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Gian Gasperini (68) will Paulo Dybala (32) über den Sommer hinaus bei der AS Roma halten. Dafür müsste der argentinische Weltmeister allerdings deutliche Gehaltseinbußen akzeptieren.

Zuletzt schien klar: Paulo Dybala (Vertrag läuft aus) hat keine Zukunft bei der Roma. Bei Calciomercato.com hieß es, dass die Giallorossi dem Argentinier keinen neuen Vertrag anbieten werden. Doch nun die Kehrtwende.


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Gasperini will Dybala halten

Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, setzt sich Trainer Gian Piero Gasperini persönlich für einen Verbleib Dybalas ein. Der 68-Jährige sieht im Südamerikaner weiterhin einen wichtigen Baustein für seine Mannschaft. Das Problem: Die Finanzen.

Dybala kassiert aktuell rund acht Millionen Euro netto pro Jahr. Für einen neuen Vertrag müsste der Weltmeister von 2022 einen deutlichen Gehaltsverzicht in Kauf nehmen. Dybalas Leistungsdaten sprechen nicht unbedingt für ihn. Er kommt in der laufenden Saison auf 23 Einsätze (drei Tore und vier Vorlagen). Nur 1.309 Spielminuten stehen in den Büchern.

Sehnsucht nach Argentinien

Dybala soll grundsätzlich den Wunsch hegen, in seine Heimat Argentinien zurückzukehren. Die Boca Juniors wurde bereits als mögliches Ziel gehandelt. Allerdings muss dieser Schritt der Gazzetta dello Sport zufolge nicht zwingend im kommenden Sommer erfolgen. Ein oder zwei weitere Jahre in Rom wäre also denkbar – vorausgesetzt, beide Seiten finden zusammen. Laut ESPN zieht es Dybala aber bereits am Saisonende zu Boca. Eine Einigung soll nah sein.

Sportdirektor-Frage als zweite Baustelle

Neben der Personalie Dybala beschäftigt Gasperini noch ein weiteres Thema. Der Trainer wird der Gazzetta zufolge mit den Roma-Bossen über die Anstellung eines neuen Sportdirektors sprechen. Ein prominenter Name, der kursiert: Francesco Totti.

Doch die heißesten Kandidaten sind offenbar andere. Laut dem Corriere dello Sport gelten Giovanni Manna (SSC Neapel) und Tony D'Amico (Atalanta Bergamo) als Spitzenkandidaten für den Posten.

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