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·28 de mayo de 2026
GdS: Juventus sieht Crystal-Palace-Held als Kolo-Muani-Alternative

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Crystal-Palace-Stürmer Jean-Philippe Mateta ist erneut zu einem ernsthaften Ziel für Juventus geworden, das bereits im Januar versucht hatte, ihn zu verpflichten.
Die Bianconeri hatten Berichten zufolge eine Einigung mit dem 28-Jährigen erzielt, waren aber nicht bereit, die von den Eagles geforderte Ablösesumme von 35 Millionen Euro zu zahlen.
Der Franzose stand anschließend kurz vor einem Wechsel zu Milan, doch bei der medizinischen Untersuchung wurde umstrittenerweise ein Problem in seinem rechten Knie festgestellt, wodurch der Transfer platzte.
Nach einem ereignisreichen Januar blieb Mateta letztlich bei Palace, die dem gescheiterten Transfer nach Italien sicherlich dankbar sind, denn der Mittelstürmer erzielte am Mittwoch im Finale der Conference League gegen Rayo Vallecano den Siegtreffer.
Der in Sevran geborene Angreifer reagierte am schnellsten auf den Abpraller und erzielte den einzigen Treffer der Partie, womit er den Süd-Londonern zu ihrem allerersten europäischen Triumph verhalf.
Matetas Leistungen blieben natürlich nicht unbemerkt. In den vergangenen Tagen wurde bereits berichtet, dass Juventus sein Interesse am französischen Nationalspieler wieder entfacht hat.
La Gazzetta dello Sport bestätigte, dass es dem Serie-A-Riesen tatsächlich ernst damit ist, einen neuen Vorstoß für den ehemaligen Mainz-Stürmer zu starten.
Wie die rosafarbene Zeitung erklärt, wäre Mateta nicht zwingend ein Ersatz für Dusan Vlahovic, der weiterhin über einen neuen Vertrag mit den Bianconeri verhandelt.
Vielmehr könnte der Palace-Star eine Alternative zu Randal Kolo Muani sein, der schon lange als Juves vorrangiges Ziel zur Verstärkung des Angriffs gilt.
Im Gegensatz zu Kolo Muani, der eine schwierige Saison bei Tottenham hinter sich hat, war Mateta erneut entscheidend für Palace und erzielte 16 Tore in 50 Einsätzen, auch wenn es nicht seine beste Saison in London war.
Daher entschied sich Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps in seinem endgültigen WM-Kader für Mateta statt für Kolo Muani.
Außerdem läuft Matetas Vertrag im nächsten Jahr aus, sodass er zu einem günstigeren Preis verfügbar sein dürfte. Die Ablöseforderung wird mit Sicherheit unter den im Januar verlangten 35 Millionen Euro liegen.
Andererseits kann es sich Paris Saint-Germain aufgrund des hohen Buchwerts nicht leisten, Kolo Muani für weniger als 40 Millionen Euro zu verkaufen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































