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·20 de enero de 2026

Gladbach selbst Schuld? Güner-Berater widerspricht Rouven Schröder

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Can Armando Güner und Borussia Mönchengladbach kommen wohl auf keinen gemeinsamen Nenner mehr. Die Spielerseite und der Verein haben sich wegen einer Istanbul-Reise des Spielers zerstritten. Auch die neuesten Aussagen von Güners Berater lassen nicht gerade auf baldigen Frieden schließen.

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Mit 'Sky' sprach Mehmet Eser am Sonntag über den Ausgangspunkt der Streitigkeiten. Für mutmaßliche Verhandlungen mit Galatasaray war das Fohlen-Juwel am 9. Januar in die türkische Hauptstadt gereist.


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Hatte er sich aus diesem Grund krankschreiben lassen? Dem widersprach Eser nun: "Das entspricht nicht ganz der Wahrheit. Armando wurde bereits am Montag [also 4 Tage vor der Reise] von einem Arzt von Borussia Mönchengladbach bis zum betreffenden Freitag aufgrund einer Erkältung krankgeschrieben. Zum Zeitpunkt der Reise war er wieder komplett gesund, ansonsten wären wir nicht dorthin."

Doch auch fernab der Krankschreibung hatte sich die Gladbacher Vereinsführung seinerzeit irritiert gezeigt. "Die letzten beiden Tage haben uns überrascht, denn bei uns ist gar nichts angekommen. Wir nehmen das auch alles nur aus der Presse wahr", prangerte Sportvorstand Rouven Schröder damals an.

Auch hier präsentierte Eser eine andere Sichtweise. Er habe "mehrfach versucht, die Gladbacher Verantwortlichen über die Reise zu informieren, ohne einen Rückruf zu bekommen", beteuerte er gegenüber dem Bezahlsender.

Ist Gladbach also selber Schuld, dass der 18-jährige Youngster den Klub mit hoher Wahrscheinlichkeit verlässt? Laut Eser sei das ohnehin der BMG-Wille gewesen, der ihm im Januar mitgeteilt worden sei. Deswegen habe er sich auch genötigt gesehen, der Kommunikation von Schröder etwas entgegen zu setzten: "Ich kann nicht dabei zusehen, wie falsche Behauptungen über einen jungen Spieler in die Welt gesetzt werden." Ob die Gladbacher das so stehen lassen wollen?


📸 Neil Baynes - 2025 Getty Images

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