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·24 de mayo de 2026
Gordon-Poker: Newcastle hofft auf eine schnelle Einigung mit Bayern

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·24 de mayo de 2026

Anthony Gordon gilt bereits seit Wochen als Kandidat beim FC Bayern. Jetzt könnte der Transferpoker um den Engländer Fahrt aufnehmen.
Bei Anthony Gordon und Newcastle United verdichten sich die Zeichen auf Abschied. Gut für den FC Bayern, der intensiv daran arbeitet, seine Offensive für die kommende Saison neu aufzustellen. Angesichts der in den letzten Wochen rar gesäten Spielzeit scheint auch Newcastle United auf eine schnelle Lösung zu hoffen. Sein letzter Einsatz ist bereits über einen Monat her.
Auch am letzten Spieltag der Premier League musste Gordon auf der Bank Platz nehmen. Newcastle möchte möglichst früh Planungssicherheit – und im Idealfall schnell Geschwindigkeit in den Poker bringen. Wie die lokale Zeitung Chronicle berichtet, wollen die Magpies noch vor der WM einen Deal über die Bühne bringen.
Aus Bayern-Sicht passt das Timing. Der Rekordmeister sucht seit Wochen gezielt nach zusätzlicher Qualität für die Offensive und hat Gordon intern als einen der Wunschkandidaten identifiziert.

Foto: IMAGO
Sportvorstand Max Eberl bestätigte bereits Gespräche mit dem Spieler. Gegenüber der BILD erklärte Eberl zunächst die grundsätzliche Transferstrategie: “Wir sind uns einig, dass wir einen Offensivspieler verpflichten werden, wenn er finanzierbar ist.”
Auf die Personalie Gordon angesprochen, ließ der Bayern-Boss ebenfalls aufhorchen: “Wir hatten ein sehr gutes Gespräch und hoffen, dass wir Fortschritte machen.” Diese Aussagen gelten als deutliches Signal. Nach Informationen aus England kann sich auch Gordon selbst einen Wechsel nach München sehr gut vorstellen. Die Aussicht, mit Landsmann Harry Kane zusammenzuspielen und um Titel zu kämpfen, soll den 25-Jährigen reizen.
Noch trennt beide Klubs allerdings die Ablöse. Newcastle fordert demnach rund 75 Millionen Pfund – eine Summe, die auch deshalb hoch angesetzt ist, weil bei einem Weiterverkauf ein Teil des Gewinns an Ex-Klub Everton fließt. In München herrscht dennoch Optimismus. Intern soll die Hoffnung bestehen, den Preis noch zu drücken und am Ende ein Paket im Bereich von rund 65 Millionen Pfund plus Bonuszahlungen zu verhandeln.







































