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·21 de febrero de 2026

Gute Offensive, stabile Defensive, hohe Intensität – Das erwartet den 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim

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Luca Kaiser

21 Februar, 2026

Nach der 1:3-Niederlage beim VfB Stuttgart am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Samstagnachmittag empfängt das Team von Trainer Lukas Kwasniok die Sinsheimer. Das erwartet den 1. FC Köln gegen die TSG 1899 Hoffenheim.

Der 1. FC Köln ist am 23. Spieltag im Duell mit Hoffenheim gefordert. Nach den beiden Niederlagen gegen RB Leipzig und beim VfB Stuttgart wollen die Kölner an die gezeigten Leistungen anknüpfen und gegen ein Team aus der aktuellen oberen Tabellenregion nun aber auch punkten. Dies wird jedoch keine leichte Aufgabe.

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Andrej Kramarić von der TSG Hoffenheim (Foto: Alex Grimm / Getty Images)

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Form: Die TSG 1899 Hoffenheim blickt auf einen fast perfekten Start ins Jahr 2026 zurück. Von den bisherigen sieben Spielen gewannen die Sinsheimer ganze sechs und mussten sich lediglich beim FC Bayern München geschlagen geben. Damit ist Hoffenheim zum einen die zweitbeste Mannschaft dieses Kalenderjahres und zum anderen auch die zweitbeste der Rückrunde. Nur Borussia Dortmund holte in diesem Zeitraum noch mehr Punkte als die Blau-Weißen. Aktuell steht die TSG mit 45 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz.

Harte Spielweise und viel Intensität

Gut in der Fremde: Aus den bisherigen elf Auswärtsspielen holte Hoffenheim sechs Siege, spielte drei Mal unentschieden und musste das Feld lediglich zwei Mal als Verlierer verlassen. Mit 21 Punkten steht die TSG in der Auswärtstabelle hinter Borussia Dortmund und den Bayern auf dem dritten Platz.

Gut vor beiden Toren: 47 Tore erzielte das Team von Christian Ilzer in dieser Saison bereits und somit stellt Hoffenheim gemeinsam mit dem BVB hinter Bayern München die zweitbeste Offensive der Liga. In der Defensive haben die Blau-Weißen mit gerade einmal 28 Gegentoren die viertbeste Abwehr aller Bundesligisten.

Harte Spielweise: Die TSG führte in dieser Saison bislang die meisten Fouls am Gegner durch. Ganze 290 Mal griffen die Jungs von Trainer Ilzer auf ein Foulspiel zurück und unterbrachen somit Angriffe des Gegners.

Intensität: Das Spiel der Kraichgauer zeichnet sich durch eine hohe Laufbereitschaft aus. In den bisherigen 22 Spielen legten die Blau-Weißen bereits 2707,5 km und damit die zweitmeisten aller Mannschaften zurück. Bei den Sprints (3923) und intensiven Läufen (16673) steht Hoffenheim hingegen jeweils auf dem ersten Rang.

Im Fokus:

Im Fokus: Andrej Kramaric ist in diesem Jahr in Topform. In den bisherigen sieben Spielen nach der Winterpause sammelte der Kroate ganze sechs Treffer und legte einen weiteren vor. Damit kommt der 34-Jährige schon auf mehr Torbeteiligungen als in den 15 Spielen zuvor. Der Offensivspieler, der schon seit über zehn Jahren für die TSG aktiv ist, steht in Köln vor seinem 350. Pflichtspiel für die Blau-Weißen. Daher möchte Kramaric gegen Köln gerne einen Treffer erzielen und am Ende den nächsten Dreier feiern. Wie man gegen den FC erfolgreich sein kann, weiß der Rechtsfuß. Aus den bisherigen 15 Spielen gegen die Geißböcke holte Kramaric acht Siege, spielte vier Mal Remis und verlor lediglich drei Mal. Überdies erzielte der Hoffenheimer bereits sieben Treffer gegen den FC und sammelte vier weitere Vorlagen. Die Stärken des gebürtigen Zagrebers liegen im Abschluss, in der Spielübersicht sowie in der Technik am Ball.

4-3-3-System

Formation: Trainer Christian Ilzer ließ seine Mannschaft in den vergangenen Wochen in einem 4-3-3-System auflaufen. Im Tor ist Oliver Baumann die klare Nummer eins. Vor dem Schlussmann sind Vladimír Coufal als Rechtsverteidiger und Robin Hranac als rechter Innenverteidiger gesetzt. Auf der linken Innenverteidigerposition hat Albian Hajdari eigentlich die Nase gegenüber Ozan Kabak vorn. Fällt allerdings Bernardo auf der Linksverteidigerposition aus, rückt meist Hajdari nach links und Kabak in die Innenverteidigung. Im zentralen Mittelfeld sind Leon Avdullahu auf der Sechs und Grischa Prömel sowie Wouter Burger auf den beiden Achter-Positionen aktuell unumstritten. In der Offensive übernimmt vorwiegend Fisnick Asslani die Position des Mittelstürmers und Bazoumana Toure die des Linksaußen. Die dritte Position machen primär Andrej Kramaric und Tim Lemperle unter sich aus. Allerdings fällt der Ex-Kölner verletzt aus.

Mögliche Aufstellung: Baumann – Coufal, Hranac, Kabak, Hajdari – Avdullahu – Prömel, Burger –Kramaric, Asllani, Touré

Ausfälle Hoffenheim: Die TSG muss in Köln auf Adam Hložek (Trainingsrückstand) und Koki Machida (Kreuzbandriss) verzichten. Auch der Ausfall von Tim Lemperle (Sprunggelenksverletzung) steht seit Freitagmittag fest. Alle anderen Profis stehen Christian Ilzer zur Verfügung.


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