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·14 de marzo de 2026

Hamburg weist eine Schwäche auf, die dem 1. FC Köln gerade recht kommt

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Simon Bartsch

14 März, 2026

Lange sah die Kölner Defensive bei gegnerischen Standards wieder stabilisiert aus. Doch gegen den BVB gab es den nächsten Gegentreffer nach einem ruhenden Ball. Ein Aspekt macht am Samstag aber Hoffnung für den 1. FC Köln: Der HSV strahlt bei Standards keine große Gefahr aus.

Wie ein roter Faden hat sich die Standardschwäche der Kölner durch die Hinrunde gezogen. Auch deswegen wurden bereits personelle Entscheidungen bei den Geißböcken im Trainerteam getroffen. Hannes Dold wurde von seinen Aufgaben als Standardtrainer entbunden. Zuletzt waren die Kölner auch stabilisiert, bis gegen Dortmund Serhou Guirassy zuschlug. Immerhin droht vom HSV bislang nicht die ganz große Gefahr.

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Luka Vušković verfehlt bei einem Standard das Leverkusener Tor (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)

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Die Bilanz ist schon ein wenig kurios: In der Hinrunde kassierten die Kölner mit Abstand die meisten Gegentreffer nach Standards. 13 Mal musste Marvin Schwäbe in Folge eines ruhenden Balls hinter sich greifen. Im Jahr 2026 stand bis zum Dortmund-Duell nur ein Gegentor nach einer Standardsituation auf dem Kölner Konto – Liga-Bestwert. Gegen den BVB zeigte der FC aber einmal mehr seine Unkonzentriertheit in der Hintermannschaft. Nach einem Eckball, dem schon ein unnötiger Fehlpass von Isak Johannesson vorausgegangen war, stand Serhou Guirassy beim zweiten Ball völlig blank vor Torhüter Marvin Schwäbe und schob ein. Die Westfalen hatten bis zu diesem Zeitpunkt recht wenig Gefahr ausgestrahlt und befanden sich damit bereits nach 15 Minuten auf dem Erfolgskurs.

Wenige Hereingaben, wenige Tore

Abgestellt ist die Schwäche bei Standards demnach noch nicht. Insofern kommt der Hamburger SV den Kölnern möglicherweise – zumindest in dieser Hinsicht – gerade recht. Denn die Rothosen sind in dieser Saison ähnlich wie der FC alles andere als Spezialisten mit dem ruhenden Ball. Der HSV kommt zwar auf sieben Tore durch Standardsituationen, darunter aber immerhin drei verwandelte Elfmeter. Nach Ecken waren die Nordlichter erst einmal erfolgreich – genauso oft wie der FC. Die beiden Aufsteiger sind in dieser Bilanz die schlechtesten Teams der Liga. Tatsächlich scheinen Flanken bei einem ruhenden Ball auch kein taktisches Mittel von Merlin Polzin zu sein. Der HSV hat in dieser Spielzeit erst 85 Hereingaben nach einem Standard gebracht – kein Team weniger, der FC immerhin rund 30 mehr.

Vielleicht auch, weil die Hanseaten recht wenig Gefahr bei Kopfbällen ausstrahlen. So erzielten die Rothosen bislang drei Treffer und damit halb so viele wie die Kölner. Zwar strahlt der Mitaufsteiger so wenig Gefahr in der Offensive aus, in der Defensive stehen die Rothosen bei Standards aber umso sicherer. Erst sechs Gegentore musste Hamburg so hinnehmen, beim FC sind es mittlerweile 15. Lukas Kwasniok und die Köln Fans würden sich freuen, wenn am Samstag nicht das nächste dazu kommt.


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