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·9 de enero de 2026

Handballerinnen empfangen Team Esbjerg in der Champions League

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Ausgangslage: Beim Blick auf die Tabelle der Gruppe A in der EHF Champions League wird klar, was auf den BVB am Sonntag zukommt. Esbjerg, das Team von der dänischen Westküste, rangiert mit neun Zählern auf Rang 4 der Gruppe und gehört damit zu den Top-Vier-Teams hinter Györ (Ungarn), Metz (Frankreich) und Bistrita (Rumänien). Der BVB steht nach zwei Siegen mit vier Punkten auf Platz sieben, allerdings punktgleich mit DVSC Schaeffler (Ungarn) und Storhamar (Norwegen). Schlusslicht der Gruppe ist OTP Group Budocnost (Montenegro) mit einem Punkt. Will sich der BVB für die Play-offs qualifizieren, muss er am Ende der Gruppenphase mindestens Platz sechs erreichen. „Wir wollen natürlich versuchen, das Spiel gegen Esbjerg so lange wie möglich spannend zu gestalten und dabei an die gute zweite Hälfte aus dem Hinspiel anknüpfen. Auswärts tut sich Esbjerg etwas schwerer als zuhause“, so Borussen-Coach Henk Groener.

Personal: Die Situation hat sich für den BVB leicht entspannt: Trainer Henk Groener muss am Sonntag weiter auf die verletzten Alicia Langer, Lena Hausherr, Lara Müller und Lois Abbingh verzichten. Maraike Kusian ist ebenfalls weiter krank. Dafür hat sich Guro Nestaker zurückgemeldet. Auch Lisa Antl hat ihre Bänderverletzung im Fuß überstanden.


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Gegner: Das Team Esbjerg, im Vorjahr auf Rang drei der EHF Champions League, war im Hinspiel eine Nummer zu groß für den BVB und entschied die Partie in eigener Halle mit 36:29 (24:14) für sich. Wobei der BVB nach der Pause das Resultat freundlicher gestaltete. Zu den prominentesten Spielerinnen gehört neben Katharina Filter die norwegische Welthandballerin Henny Reistad. Reistad war Torschützenkönigin und MVP der Frauen-WM 2025; sie gewann den Titel mit Norwegen zusammen mit zwei weiteren Esbjerg-Spielerinnen, Nora Mørk und Live Rushfeldt Deila. Aktuell scheinen die Däninnen sehr gut in Form zu sein. Zwar verlor das Team aus Jütland das Pokalfinale gegen Odense, revanchierte sich dafür aber am Dienstag dieser Woche in der Liga mit einem 30:29 und führt somit die nationale Tabelle vor Odense an.

Die beiden besten Torhüterinnen Deutschlands: In der Nationalmannschaft stehen sie Seite an Seite und haben gerade gemeinsam WM-Silber gewonnen, in der Champions League sind sie Konkurrentinnen. Es geht um Deutschlands beste Torfrauen: für den BVB Sarah Wachter, für Esbjerg Katharina Filter. Im Hinspiel hatte Filter am Ende 19 Paraden zu Buche stehen. Wachter hatte mit acht Paraden und einer Fangquote von 31 Prozent gar keinen schlechten Tag erwischt, doch Filter war mit 40 Prozent Fangquote noch ein Stück besser. „Solche Vergleiche sind manchmal schon etwas nervig“, sagt die Borussin, „berücksichtigen sie doch nicht, wie stark die eigene Abwehr ist und welche Klasse die Gegnerinnen haben“, so Wachter.

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