Daily Cannon
·11 de abril de 2026
Hat Arsenal nach der Pleite gegen Bournemouth die Titelchance verspielt?

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·11 de abril de 2026


Foto von Shaun Botterill/Getty Images
Vor dem Spiel hatte Mikel Arteta die Fans dazu aufgerufen, „ihr Mittagessen mitzubringen, ihr Abendessen mitzubringen“, als Arsenal nach vier Wochen zum ersten Mal wieder in der Premier League im Einsatz war – mit der Chance, den Vorsprung auf Manchester City auf 12 Punkte auszubauen.
Stattdessen lieferten sie ein völliges Durcheinander ab – eine Leistung ohne Struktur, mit wenig Kontrolle und ab der zweiten Halbzeit auf unangenehme Weise immer vertrauter.
Beim Führungstreffer von Bournemouth war auch etwas Glück dabei, als der Ball von William Saliba abgefälscht wurde und günstig vor Junior Kroupi fiel, aber das erklärt nur, wie das Tor zustande kam, nicht warum Arsenal verloren hat.
Bournemouth stand nach der Führung komfortabel genug, und Arsenal wirkte nie wie eine Mannschaft, die sie über einen längeren Zeitraum zurückdrängen könnte.
Arsenal wurde nicht so sehr von einem kuriosen Einzelmoment aus dem Konzept gebracht, sondern vielmehr von der eigenen fehlenden Geschlossenheit.
Ohne Ebere Eze, Martin Odegaard, Mikel Merino, Leandro Trossard oder Bukayo Saka in der Startelf fehlten dem Spiel fast komplett Rhythmus und Kreativität. Das ist keine Entschuldigung, aber ganz offensichtlich ein Teil der Erklärung.

Foto von Justin Setterfield/Getty Images
Vor allem ohne Odegaard ist Arsenal eine andere Mannschaft, und solche Nachmittage gab es in dieser Saison schon zu oft. 22 Spiele ohne ihn sind kein unwichtiges Detail.
Arsenals Elfmeter wird nach all dem wohl vergessen werden, aber es war ein Elfmeter. Ryan Christie hatte im Fünfmeterraum den Arm ausgestreckt, der Schuss kam von knapp außerhalb, zwischen ihm und dem Torwart stand niemand, und der Ball war auf dem Weg ins Tor, bis er seinen Arm traf.
Er wurde gegeben, und das völlig zu Recht.

Foto von Justin Setterfield/Getty Images
Die Wechsel kamen früh in der zweiten Halbzeit, als Trossard, Eze und Max Dowman nach fünf Minuten ins Spiel kamen, aber am Muster änderte sich kaum etwas und zeitweise wurde es sogar schlimmer.
Die unmittelbare Stimmung unter vielen Fans online nach dem Schlusspfiff war: Es ist vorbei. Der Titel ist weg, Arsenals Chance vertan.
Die Gunners bleiben Tabellenführer und haben neun Punkte Vorsprung, aber City hat noch zwei Spiele in der Hinterhand, und Arsenal muss am kommenden Wochenende noch dort antreten.
Das reicht aus, um dieses Ergebnis bedeutender wirken zu lassen, als es die Tabelle für sich genommen vielleicht vermuten lässt.
Trotzdem gibt es weiterhin die Tendenz, zu schnell in absolute Aussagen zu verfallen. Arsenal hat den Titel ganz klar noch nicht gewonnen, aber ihn auch noch nicht endgültig weggeworfen.

Foto von Clive Brunskill/Getty Images
Mit Odegaard steigt das Niveau wieder.
Mit Saka steigt es noch einmal.
Das würde vielleicht nicht alles lösen, aber das Gesicht der Mannschaft deutlich verändern.
Auch City ist nicht in jener gnadenlosen Form, die man ihnen in der Erinnerung oft zuschreibt. Im letzten Monat haben sie gegen Nottingham Forest und West Ham United unentschieden gespielt und gegen Real Madrid fünf Gegentore kassiert.
Sie bleiben gefährlich, aber nicht unverwundbar.
Die bequemere Version dieser Diskussion endet immer am selben Punkt: City ist unvermeidlich und Arsenal ist fragil. Fußball ist meistens chaotischer als das, auch wenn wir bei noch mehr Ergebnissen wie diesem von Arsenal am Ende wohl doch wieder genau dort landen werden.
Am Samstag wirkte es vor allem wie eine Mannschaft auf müden Beinen. Bournemouth hatte in dieser Saison etwas mehr als 30 Spiele absolviert, Arsenal mehr als 50. Arsenal hatte zudem seit Bournemouths letztem Pflichtspiel bereits dreimal gespielt. Samstag um 12.30 Uhr ist unter solchen Umständen keine hilfreiche Anstoßzeit.
Nichts davon entschuldigt die Leistung, aber all das hilft, Teile davon zu erklären.

Foto von Justin Setterfield/Getty Images
Also nein, Arsenal hat die Liga nicht verspielt, noch nicht. Aber sie haben den Spielraum für Fehler deutlich kleiner gemacht und eine Position der Stärke in eine Lage verwandelt, die jetzt beinahe Perfektion verlangt.
Das ist der Schaden, der hier angerichtet wurde, und wieder einmal war er komplett selbst verschuldet. Arteta sagte, es sei ein „Schlag ins Gesicht“ gewesen. Er sagte nicht, wer zugeschlagen hat.
„Enttäuschend“, sagte er nach dem Spiel bei TNT Sports. „Es ist ein großer Schlag ins Gesicht, und jetzt kommt es darauf an, wie wir reagieren. Sie haben nicht ohne Grund seit 11 Spielen nicht verloren, sie haben vieles richtig gemacht.
„Wir waren weit von Effizienz entfernt. Bei der ersten Chance, mit der sie in den Strafraum kamen, gibt es eine Abfälschung, eine schlechte Defensivaktion und dann ist es ein Tor. Davon müssen wir uns erholen.
„In der zweiten Halbzeit erwartet man ein anderes Spiel. Wir haben heute viele merkwürdige Dinge gemacht.
„Wir waren sehr konstant. So etwas kann passieren, das ist Fußball.“
Auf die Frage, ob die Spieler leiden: „Sehr. Es muss wehtun. Sie müssen es hinnehmen. Entweder du stehst auf und nimmst den Kampf an, oder du bist raus.
„Es ist eine große Woche. Es steht viel auf dem Spiel. Wir sind in beiden Wettbewerben noch immer in einer guten Position.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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