Empire of the Kop
·21 de mayo de 2026
Henderson verrät, was Robertson im Liverpool-Training allein tat

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Robertson wird Liverpool als Klublegende verlassen, aber Jordan Henderson hat nun den Vorhang über der unsichtbaren Arbeit gelüftet, die ihm geholfen hat, zu einer zu werden.
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Der Kapitän Schottlands bereitet sich auf seinen letzten Auftritt in Rot gegen Brentford am Sonntag vor, wenn Anfield die Chance bekommen wird, sich gebührend zu verabschieden.
Bei all den Trophäen, Assists und ikonischen Momenten war der frühe Teil seiner Liverpool-Karriere jedoch eher von Geduld als von sofortiger Belohnung geprägt.
Im Dokumentarfilm von The Anfield Wrap One Of Us: Becoming Andy Robertson erklärte Henderson, wie schwierig der Sprung nach Liverpool sein kann, und zog dabei seinen eigenen Wechsel von Sunderland zum Vergleich heran.
Der frühere Liverpool-Kapitän sagte: „Liverpool ist im Vergleich zu vielen Vereinen ein ganz anderes Kaliber. Selbst als ich von Sunderland kam, war das für mich ein riesiger, riesiger Schritt nach oben.“
Henderson fügte dann hinzu: „Wenn du von einem Klub wie Hull kommst, bei allem Respekt, dann ist Liverpool in jeder Hinsicht einfach in einer anderen Welt – was den Druck, die Medien und die Fanbasis angeht.“
Dieser Kontext ist wichtig, denn Robertson stand nicht sofort in Jürgen Klopps Mannschaft.
Im Dezember 2017, in seiner ersten Saison an der Anfield Road, absolvierte der Glasgower erst seinen dritten Startelfeinsatz in der Premier League für den Klub, was zeigt, wie begrenzt seine frühen Chancen waren.
Henderson jedoch sah, was abseits des Rampenlichts passierte.
Er sagte: „Ich konnte sehen, was im Hintergrund vor sich ging.
„Er war allein draußen und machte Eins-gegen-Eins-Training mit den Trainern. Er übte allein Flanken, arbeitete an seinen Hereingaben und bereitete sich auf den Moment vor, wenn er diese Chance bekommt.“
Das ist das Detail, das Robertson besser zusammenfasst als jede Statistik.
Jürgen Klopp war bereits brutal ehrlich zu Robbo, bevor er ihn verpflichtete, und sagte dem Linksverteidiger, dass ihm sein Offensivspiel gefalle, seine Defensivarbeit aber nicht.
Anstatt sich davon entmutigen zu lassen, nahm der frühere Verteidiger von Hull City die Herausforderung an und entwickelte sich zu einem der besten Außenverteidiger im Weltfußball.
Virgil van Dijk hat Robertson ebenfalls gelobt und ihn als Führungsspieler bezeichnet, der mit gutem Beispiel vorangeht, und Hendersons Kommentare untermauern dieses Bild nur noch mehr.
Wir haben viele talentierte Spieler nach Liverpool kommen sehen, aber nicht alle haben ihr Können mit diesem Maß an Hunger verbunden.
Robertson tat es, und deshalb dürfte der Abschied am Sonntag so emotional werden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































