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·25 de junio de 2026

„Here we go“: Grimaldo-Poker mit Atletico vor dem Abschluss

Imagen del artículo:„Here we go“: Grimaldo-Poker mit Atletico vor dem Abschluss

Alejandro Grimaldo wird die Bundesliga wohl in Richtung Heimat verlassen. Im Poker um den Linksaußen geht es noch um Details.

Laut Fabrizio Romano ist der Deal so gut wie perfekt. Atletico bot zunächst rund 20 Millionen Euro für den spanischen Nationalspieler, Bayer 04 Leverkusen fordert allerdings 30 Millionen. Angestrebt wurde daher zunächst eine Einigung in der Mitte, laut einem Bericht der Bild galt eine Sockelablöse von 22 Millionen Euro plus drei Millionen durch leicht erreichbare Boni als wahrscheinlichste Lösung.


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Die Verantwortlichen haben dem Linksverteidiger, der eine lukrative Offerte aus Saudi-Arabien ablehnte, versprochen, dass man ihn bei einem marktgerechten Angebot zu einem Top-Klub der spanischen La Liga ziehen lassen wird. Dieser Zeitpunkt scheint nun gekommen. Einigen sich die Klubs final, wäre es für das Barca-Eigengewächs zehn Jahre nach seinem Wechsel zu Benfica die Rückkehr in die Heimat.

Grimaldo vor Wechsel: Einer der letzten Meistermacher geht von Bord

Bevor er in Portugal und Leverkusen zu einem der besten linken Schienenspieler Europas wurde, wurde der Freistoßexperte in der Jugend vom FC Barcelona ausgebildet, kam für die Profis aber nie in einem Erstligaspiel zum Einsatz. Erst in Lissabon wurde er Stammspieler und zog 2023 nach Leverkusen weiter.

Die drei Jahre unter dem Bayer-Kreuz entwickelten sich für alle Beteiligten zur Erfolgsgeschichte. Grimaldo trug gleich in seiner ersten Saison maßgeblich zum sensationellen Double bei und wurde Nationalspieler. Bayer 04 darf sich drei Jahre nach dem ablösefreien Wechsel über eine stattliche Ablöse für einen Ü30-Spieler freuen. In 145 Spielen für die Werkself erzielte der 30-Jährige 30 Tore und bereitete 45 Treffer seiner Teamkollegen vor.

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Foto: Getty Images

Leverkusen verliert nun zwar einen der letzten verbliebenen Leistungsträger der legendären Meistermannschaft, sportlich dürfte der Verlust allerdings aufzufangen sein. Die individuelle Qualität Grimaldos wird fehlen, allerdings vertraut der neue Trainer Carles Martinez bei seiner präferierten Viererkette eher auf defensivstarke Außenverteidiger.

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