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·19 de abril de 2026

HSV: So geht es Miro Muheim

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Die 1:3-Niederlage im Nordderby gegen Werder Bremen war für den HSV bereits das fünfte sieglose Spiel in Folge, wodurch die Rothosen nun immer weiter in den Abstiegssumpf geraten. Besonders bedenklich ist, dass das Team von Merlin Polzin allein in den letzten beiden Partien - in denen der angeschlagene Luka Vuskovic fehlte - sieben Gegentore hinnehmen musste!

Umso größer waren die Sorgen um Miro Muheim, der sich gegen den SVW nach einem Rempler von Leonardo Bittencourt am Spielfeldrand verletzte hatte und ausgewechselt werden musste. Der Linksverteidiger hatte sichtbare Schmerzen an seinem Knie.


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Offenbar sind die Hamburger und Muheim aber mit dem Schrecken davon gekommen. "Die ersten Untersuchungen waren aus unserer Sicht positiv. Es sah nicht so aus, als wäre mehr passiert", meinte Polzin bereits nach Abpfiff. "Deshalb warten wir mal ab, wie es am Sonntag bei ihm aussieht."

Unterschiedliche Angaben zu Muheims Zustand

Laut Angaben vom Hamburger Abendblatt ist es über Nacht beim Schweizer nicht schlimmer geworden. Demnach gab es auch am Sonntag "ähnliche Signale" wie am Samstag: Muheim soll sich nicht schwerer verletzt haben. Es sei sogar möglich, dass er bereits am kommenden Wochenende gegen die TSG Hoffenheim wieder mitwirken könne.

Die Bild berichtete hingegen davon, dass sich der Zustand des 28-Jährigen am Sonntag "deutlich verschlechtert" habe, weshalb sein Einsatz laut Informationen des Boulevardblatts unsicher sei!

Da auch Luka Vuskovic gegen die Kraichgauer wohl weiter ausfällt und hinter Albert Sambi Lkonga zumindest mal ein Fragezeichen steht, drohen Polzin am Wochenende harte Ausfälle. Dass die Rothosen mal wieder ohne Gegentor auskommen, scheint da kaum möglich - letztmals gelang das Anfang Februar (2:0 in Heidenheim).

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