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·28 de julio de 2026
„Ich halte mich ran!“: Bundesliga-Keeper träumt von DFB-Chance unter Klopp

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Mit Jürgen Klopp als neuem Bundestrainer wittern viele deutsche Profis ihre Chance auf eine Rückkehr oder den Sprung in die Nationalmannschaft. Auch Köln-Keeper Marvin Schwäbe hofft, sich mit starken Leistungen wieder für das DFB-Team empfehlen zu können.
Mit dem Amtsantritt von Jürgen Klopp als Bundestrainer eröffnet sich für viele deutsche Profis eine neue Chance, sich für die Nationalmannschaft zu empfehlen. Zu den Hoffnungsträgern gehört auch Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln. Der 31 Jahre alte Torhüter, der bereits unter Hansi Flick zum erweiterten DFB-Kreis zählte, möchte sich mit konstant guten Leistungen wieder ins Blickfeld spielen.
Im Gespräch mit „Bild“ machte Schwäbe deutlich, dass ihn eine Aussage des neuen Bundestrainers besonders motiviert. „Ich habe nur einen Klopp-Satz im Hinterkopf. Er sagte bei seiner Vorstellung: Alle Spieler mit deutschem Pass sollten sich ranhalten. Heißt: Ich halte mich ran!“ Der Schlussmann sieht darin einen Ansporn, sich weiterhin auf höchstem Niveau zu präsentieren.
Ein Länderspiel für die A-Nationalmannschaft steht in seiner Karriere zwar noch aus, dennoch hat Schwäbe seinen Traum vom DFB-Debüt längst nicht aufgegeben. „Natürlich ist das weiterhin ein Traum, gerade wenn man schon mal auf Abruf war. Das ist jetzt zwei Trainer her. Am Ende zählt aber auch da nur Leistung“, erklärte der Kölner Keeper.
Die Konkurrenz auf der Torhüterposition bleibt allerdings groß. Nach dem erneuten Rücktritt von Manuel Neuer kämpfen unter anderem Oliver Baumann und Alexander Nübel um die Rolle als Nummer eins. Schwäbe will sich von dieser Situation jedoch nicht beeinflussen lassen und konzentriert sich ausschließlich auf seine eigenen Leistungen.
Auch seine Zukunft beim 1. FC Köln ist derzeit noch offen. Der Vertrag des Routiniers läuft im kommenden Sommer aus, Gespräche über eine Verlängerung haben bislang nicht stattgefunden. Dennoch beschäftigt ihn ein möglicher Vereinswechsel aktuell nicht. „Mein Fokus liegt gerade nur auf der Vorbereitung“, betonte Schwäbe.
Grundsätzlich kann sich der gebürtige Hesse sogar vorstellen, seine Karriere in Köln zu beenden. Er und seine Familie hätten sich in der Domstadt längst eingelebt. Ob es am Ende für eine Vertragsverlängerung und vielleicht sogar für den ersehnten Anruf von Bundestrainer Klopp reicht, dürfte vor allem von seinen Leistungen in der kommenden Bundesliga-Saison abhängen.







































