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·30 de abril de 2026

Infantino: Iran wird 2026 bei der WM dabei sein, nicht Italien

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FIFA-Präsident Gianni Infantino besteht darauf, dass der Iran „teilnehmen wird“ an der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko, und schließt damit die Möglichkeit einer Nachnominierung Italiens aus.

Es gab erhebliche Zweifel daran, ob der Iran in diesem Sommer an dem Turnier teilnehmen würde oder überhaupt könnte, wenn man bedenkt, dass das Land derzeit in einen Krieg mit den USA und Israel verwickelt ist.


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Noch komplizierter wird die Lage dadurch, dass der Iran in eine Gruppe gelost wurde, in der seine Spiele in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfinden werden.

Der Iran war das einzige Land, das beim heutigen FIFA-Kongress in Vancouver nicht vertreten war, doch Infantino nutzte die Gelegenheit für eine Stellungnahme.

Infantino sieht keine Nachnominierung Italiens

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WASHINGTON, DC – 15. APRIL: FIFA-Präsident Gianni Infantino spricht beim Semafor World Economy 2026 Summit am 15. April 2026 in Washington, DC. Beim Summit kommen Wirtschaftsführer und Tech-CEOs zu Gesprächen über Wirtschaft, Künstliche Intelligenz und Geschäftstrends zusammen. (Foto von Alex Wong/Getty Images)

„Natürlich wird der Iran in den Vereinigten Staaten von Amerika spielen. Der Grund dafür ist einfach: weil wir vereinen müssen. Wir müssen die Menschen zusammenbringen.“

Falls der Iran zurückgezogen hätte oder vom Turnier ausgeschlossen worden wäre, hätte die FIFA einen Ersatz finden müssen, und Italien war als höchstplatzierte Nation, die die Qualifikation verpasst hat, in einer guten Position.

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ZENICA, BOSNIEN UND HERZEGOWINA – 31. MÄRZ: Gianluigi Donnarumma aus Italien reagiert nach dem KO-Play-off-Spiel der europäischen Qualifikation zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Bosnien & Herzegowina und Italien im Stadion Bilino Polje am 31. März 2026 in Zenica, Bosnien und Herzegowina. (Foto von Getty Images/Getty Images)

Vor allem Donald Trumps Sondergesandter, der Italo-Amerikaner Paolo Zampolli, hatte dies vorangetrieben und noch in dieser Woche behauptet, Italien habe „mehr als 50 Prozent Chance“, für die Weltmeisterschaft nachnominiert zu werden.

Die meisten Vertreter des italienischen Fußballs haben darauf bestanden, dass sie nicht auf diese Weise in das Turnier aufgenommen werden möchten.

Die Weltmeisterschaft beginnt am 11. Juni, wobei der Iran am 15. und 21. Juni in Los Angeles gegen Neuseeland und Belgien spielen soll und dann am 26. Juni in Seattle gegen Ägypten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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