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·22 de julio de 2026
Ist der VfB zu geizig? Vier Stars gingen Stuttgart bereits durch die Lappen

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Bild: Alex Grimm/Getty Images
Der VfB Stuttgart hat für die Saison 2026/27 erst einen neuen Spieler verpflichtet. Sind die Schwaben zu geizig auf dem Transfermarkt?
Die Jagd auf dem Transfermarkt ist für den VfB Stuttgart bislang nicht besonders erfolgreich verlaufen. Dabei hat der Klub zwei Asse im Ärmel: Sebastian Hoeneß ist ein Top-Trainer und macht im Grunde jeden Spieler besser. Außerdem tritt der VfB in der Champions League wieder an.
Dennoch steht für die neue Saison erst ein echter Transfer auf der Habenliste: Grischa Prömel kam ablösefrei aus Hoffenheim. Zudem wurde Leihspieler Bilal El Khannouss für 18 Millionen Euro fest verpflichtet.
Demgegenüber sind dem VfB Stuttgart laut Sport-Bild schon vier Spieler durch die Lappen gegangen: Nathan da Cat (Anderlecht / Hoffenheim), Kennet Eichhorn (Hertha / Leverkusen), Alvaro Rodriguez (Elche / Bournemouth) und Emersonn (Toulouse / Ipswich Town).
Jedes Mal war die Ablösesumme den VfB-Bossen um Alexander Wehrle zu hoch. Angeblich wolle der VfB auf dem Transfermarkt mit einer „ruhigen Hand“ agieren, heißt es im Bericht. Zudem solle vor allem der Kader zunächst verkleinert werden.
Anders ausgedrückt: Offenbar ist der VfB noch zu zurückhaltend, um sich Spieler von hoher Qualität einzukaufen. Das muss aber nicht heißen, dass die Strategie schlecht ist. Möglicherweise ergeben sich auf den letzten Metern des Transfermarkts noch entsprechende Schnäppchen.







































