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·3 de febrero de 2026
Ist er der neue Mittelfeld-Chef? Enzo Fernández "träumt von Real Madrid"

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·3 de febrero de 2026

Real Madrid hat eineinhalb Jahre nach dem Abschied von Toni Kroos noch immer keinen passenden Nachfolger für das zentrale Mittelfeld verpflichtet. Womöglich könnten die Königlichen beim FC Chelsea einen neuen Regisseur ausfindig machen.
Nach dem Karriereende von Toni Kroos im Sommer 2024 und dem Abschied von Luka Modric zum AC Mailand im August 2025 fehlt Real Madrid häufig eine ordnende Hand im Mittelfeld, Aurelien Tchouameni (26) ist solide, aber kein Überflieger.
Viele Beobachter sind sich sicher: Den Blancos fehlt ein Weltklasse-Mittelfeldspieler wie Rodri. Oder Enzo Fernández? Der argentinische Weltmeister von 2022 ist technisch ähnlich versiert wie Kroos und Modric, verfügt über eine gute Spielübersicht und Passsicherheit und ist zudem zweikampfstark und aggressiv.
Angesichts der Qualitäten des argentinischen Nationalspielers verwundert es nicht, dass Fernández in der Vergangenheit bereits mit einem Wechsel an die Concha Espina in Verbindung gebracht wurde. Auch jetzt wieder.
Wie der spanische Journalist Eduardo Inda bei El Chiringuito berichtet, hat sich Enzo Fernández Real Madrid angeboten. Der Südamerikaner soll bei Chelsea und in London nicht mehr rundum glücklich sein.
Sein Traum sei es, "eines Tages für Real Madrid zu spielen", heißt es. Allerdings sind Transfermeldungen von Chiringuito mit Vorsicht zu genießen. Selten wurden vermeintliche Blockbuster-Wechsel zu Done Deals. Ob die Spur zwischen Fernández und Spaniens Rekordmeister heiß wird, bleibt daher abzuwarten.
Chelsea plant ohnehin nicht, seinen Mittelfeld-Leitwolf abzugeben. Der mit einer Ablöse von 127 Millionen Euro teuerste Neuzugang der Vereinsgeschichte (kam im Januar 2023 von Benfica Lissabon) besitzt an der Stamford Bridge noch einen langfristigen Vertrag, der bis 2032 datiert ist.
Während Enzo Fernández als Neuzugang im Bernabeu gehandelt wird, zeigt Newcastle United laut caughtoffside.com Interesse an Real Madrids Edeljoker Brahim Diaz. Das Umfeld des Spielers soll Optionen für einen Vereinswechsel ausloten.
Diaz‘ Arbeitspapier beim Rekordmeister ist noch bis 2027 datiert, ohne Vertragsverlängerung wäre der Transer-Sommer 2026 die wohl letzte Möglichkeit, eine angemessene Ablösesumme für den marokkanischen Nationalspieler zu erlösen.










































