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·1 de enero de 2026
Jetzt muss die Upamecano-Verlängerung sitzen! Real greift nach Bayerns Alternative

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·1 de enero de 2026

Während sich der Transfermarkt langsam in Bewegung setzt, zeichnen sich bei Real Madrid erste klare Linien ab. Die Königlichen planen einen größeren Umbruch in der Defensive, haben dabei zuletzt mehrere Optionen geprüft und nun offenbar eine strategische Entscheidung getroffen. Das betrifft nicht nur den eigenen Kader, sondern vermutlich auch die Vertragssituationen des FC Bayern.
Im Mittelpunkt der Überlegungen steht aktuell Marc Guehi von Crystal Palace. Der englische Nationalspieler gilt laut der Sportzeitung AS intern als besonders interessante Lösung für den Sommer, vor allem wegen seiner Vertragssituation. Sein Arbeitspapier läuft im Juni aus, wodurch er ablösefrei zu haben wäre. Genau das entspricht dem Sparkurs, den Real laut spanischen Berichten einschlagen will.
Nach dem Bericht hat Real bereits Kontakt zum Berater des 25-Jährigen aufgenommen, um das grundsätzliche Interesse zu hinterlegen. Die Gespräche sollen intensiviert werden, sobald im Frühjahr feststeht, ob tatsächlich ein Innenverteidiger verpflichtet wird. Für Real ist Guehi dabei nicht nur sportlich, sondern vor allem wirtschaftlich attraktiv.
Auch beim FC Bayern München wurde Marc Guehi zuletzt als mögliche Ausweichlösung gehandelt, sollte es bei den Gesprächen mit Dayot Upamecano zu keiner Einigung kommen. Nach Informationen von Sky wollten die Münchner zum Jahreswechsel erneut den Kontakt zum englischen Verteidiger suchen und ihre Optionen ausloten.
Mittlerweile hat sich die Lage jedoch grundlegend verschoben. Guehi wäre im Sommer ablösefrei zu haben und könnte seine Zukunft eigenständig bestimmen. Zwar möchte er sich mit der Entscheidung bewusst Zeit lassen, Real Madrid soll laut Bericht jedoch klar die Favoritenrolle genießen. Ein Wechsel zu den Königlichen gilt für ihn demnach als großer persönlicher Traum.
Für den FC Bayern ist diese Entwicklung ein klares Signal. In München zeigen sich die Verantwortlichen seit Wochen optimistisch, was eine Verlängerung mit Upamecano angeht. Medien berichten übereinstimmend, dass das Gesamtpaket im Kern bereits klar ist. Im Raum stehen ein Jahresgehalt zwischen 16 und 18 Millionen Euro, eine Signing Fee von rund 20 Millionen Euro sowie eine Ausstiegsklausel.
Diskutiert wird demnach nur noch über die Details dieser Klausel, insbesondere über den Zeitpunkt ihrer Gültigkeit und die genaue Höhe. Genannt wird eine mögliche Summe von etwa 65 Millionen Euro. Dass Real sich aus dem Poker zurückgezogen hat, erhöht die Chancen auf eine zeitnahe Einigung weiter.
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