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·9 de julio de 2026

Journalist: Liverpool will Stürmer trotz 127 Mio. Pfund holen

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Die Debatte um Bradley Barcola zeigt das Ausmaß von Liverpools Sommer-Entscheidung

Liverpools angebliches Interesse an PSG-Stürmer Bradley Barcola ist zu einer der aufschlussreicheren Transferdiskussionen des Sommers geworden. Bei Anfield Index betrachteten Trev Downey und Lewis Steele die Kosten, die Notwendigkeit, die taktische Passform und die größere Frage nach dem Ehrgeiz unter Andoni Iraola.

Barcolas Ablöse wirft Fragen bei Liverpool auf

Downey führte das Thema ein, indem er darauf hinwies, dass Barcolas angebliches Preisschild inzwischen die Runde mache. Demnach könnte PSG „etwa 127,8 Millionen Pfund“ verlangen, also ungefähr „150 Millionen Euro“. Er nannte das „eine riesige, riesige finanzielle Verpflichtung“, vor allem wenn Gehälter, Beraterhonorare und ein langfristiger Vertrag mit eingerechnet werden.


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Genau das ist der Kernpunkt. Liverpool braucht möglicherweise einen Stürmer mit Signalwirkung, doch Barcola wäre keine saubere Ergänzung für den Kader. Er wäre die Art von Verpflichtung, die die Erwartungen sofort verändert.

Steeles Reaktion war eindeutig. Liverpool hat enorme Offensivkraft verloren und muss entsprechend handeln.

„Sie haben den besten Spieler verloren, den sie im letzten Jahrzehnt hatten“, sagte Steele mit Blick auf Mohamed Salah. Er fügte hinzu, dass Salah „letzte Saison eine schlechte Spielzeit“ gehabt habe und trotzdem auf „22 Torbeteiligungen“ gekommen sei.

Ein Top-Transfer könnte Iraola helfen

Für Steele geht es in der Barcola-Diskussion um mehr als nur einen Spieler. Es geht darum, Iraola wirklich richtig zu unterstützen.

„Du verlierst im Grunde immer noch deine größte Offensivwaffe“, sagte er, bevor er ergänzte, dass Liverpool außerdem „einen neuen Trainer“ habe, der „unterstützt werden muss“.

Genau darin liegt Barcolas Reiz. Steele beschrieb den PSG-Stürmer als einen Spielertyp, der Liverpool dabei helfen könnte zu zeigen, dass man mit Arsenal und Manchester City konkurrieren will.

„Barcola kann helfen, diese Lücke zu schließen“, sagte Steele. „Ich finde, er ist ein echter Top-Transfer.“ Einen solchen Deal bezeichnete er außerdem als „ein Signal an den Rest der Liga“.

Es gab aber auch Realismus. Steele räumte ein, dass Ausgaben in dieser Größenordnung „nicht nach etwas aussehen, das Liverpool normalerweise tut“, und meinte, der Klub würde gewöhnlich eher weniger Geld für zwei Flügelspieler ausgeben, darunter Victor Munoz, der bereits gekommen ist.

Die taktische Passform sollte den Deal nicht verhindern

Eine der größten Sorgen rund um Barcola liegt auf der Hand. Liverpool muss Salahs Einfluss auf der rechten Seite ersetzen, während Barcola in erster Linie mit der linken Seite in Verbindung gebracht wird. Downey sprach das direkt an und meinte, Liverpool könne einen Flügelspieler der absoluten Spitzenklasse verpflichten und dann „die Schachfiguren verschieben“, falls kein klarer Top-Rechtsaußen verfügbar sei.

Steele stimmte dem grundsätzlichen Gedanken zu.

„Wenn du einen Bradley Barcola bekommst, ist er gut genug, um die vordere Dreierreihe um ihn herum aufzubauen“, sagte er. „Spielt es dann wirklich eine Rolle, wo die anderen Teile im Puzzle hineinpassen?“

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Foto: IMAGO

Als Beispiel nannte er Sadio Mane und merkte an, dass Mane zuvor eher ein Rechtsaußen gewesen sei, bevor er zu „einem der besten Linksaußen wurde, die die Premier League je gesehen hat“. Steele ergänzte: „Ich glaube nicht wirklich daran, dass Flügelspieler nur auf einer Seite spielen können.“

Die Verhandlungsposition wirkt kompliziert

Die letzte Komplikation ist Liverpools Sichtbarkeit auf dem Markt. Steele sagte, „es ist offensichtlich, dass sie nach einem Salah-Ersatz suchen“, was bedeute, dass verkaufende Klubs den Preis noch weiter erhöhen könnten, sobald Liverpool anklopft. Er nannte Yankubah Minteh als Beispiel und meinte, Brighton könnte „nochmal 10 oder 15 auf den Preis draufschlagen“.

Trotzdem war sein Fazit nicht, dass Liverpool sich von großen Ambitionen verabschieden sollte. Vielmehr müsse der Klub möglicherweise die Realität dieses Marktes akzeptieren.

„Sie haben Geld, und ich denke, sie werden es am Ende auch ausgeben“, sagte Steele.

Barcola ist damit der Prüfstein. Wenn Liverpool die Lücke schließen, die Fans begeistern und Iraola eine echte tragende Säule für den Angriff geben will, dann ist das genau die Art von Deal, die das ermöglicht. Die einzige Frage ist, ob sie bereit sind, wie ein Klub zu investieren, der ganz genau weiß, was er verloren hat.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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