Jusuf Gazibegovic will sich beim 1. FC Köln durchsetzen: „Das Kapitel ist noch nicht geschlossen“ | OneFootball

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·20 de mayo de 2026

Jusuf Gazibegovic will sich beim 1. FC Köln durchsetzen: „Das Kapitel ist noch nicht geschlossen“

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Jusuf Gazibegovic will sich beim 1. FC Köln durchsetzen: „Das Kapitel ist noch nicht geschlossen“

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Simon Bartsch

20 Mai, 2026

Unter Lukas Kwasniok spielte Jusuf Gazibegovic keine Rolle mehr. Der Rechtsverteidiger wechselte im Winter auf Leihbasis zurück zu Sturm Graz. Dort wurde der Spieler nun verabschiedet. Und „Gazi“ plant schon die Rückkehr nach Köln. Jusuf Gazibegovic will es beim 1. FC Köln wissen.

Beim FC wollte es zuletzt nicht mehr laufen, bei Sturm Graz war er direkt wieder Stammspieler. Jusuf Gazibegovic blickt zufrieden auf seine Leihe zurück. Doch jetzt will er es noch einmal bei den Kölnern wissen.

Jusuf Gazibegovic will es noch einmal wissen

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Der 2:0-Erfolg über Rapid reichte am Ende nicht mehr. Sturm Graz verspielte wohl mit den fünf Unentschieden in Serie zwischen dem 26. und 30. Spieltag die Meisterschaft. Da LASK sein letztes Saisonspiel noch gewann, blieb dem Vorjahressieger nur Rang zwei. Für Jusuf Gazibegovic endet damit die Spielzeit 25/26 mit dem Vizemeister-Titel. Damit hätte der Rechtsverteidiger vor genau einem Jahr wohl kaum gerechnet, als er mit dem FC den Aufstieg in die Bundesliga perfekt machte. Damals wird der 26-Jährige auf den Durchbruch im deutschen Oberhaus gehofft haben. Es folgte bekanntlich eine schwere Hinrunde unter Lukas Kwasniok und im Winter dann die Rückkehr nach Graz auf Leihbasis. Und die hat sich für den Außenspieler gelohnt. Gazibegovic, schon in den ersten viereinhalb Jahren in Graz ein absoluter Publikumsliebling, avancierte wieder zum Stammspieler und Leistungsträger.

„Ich habe auf jeden Fall mehr gespielt als in Köln“

Zwölf Mal lief „Gazi“ für die Österreicher noch auf, neun Mal von Beginn an. Zuletzt legte er sogar zwei Tore auf. „Ich habe auf jeden Fall mehr gespielt als in Köln“, sagte der Spieler bei „Sky Austria“. „Das war aber auch nicht schwer. Ich war hier bei meinem Herzensverein.“ Bei den Fans gibt es wohl kaum einen Zweifel, dass der Nationalspieler Bosniens, der zumindest auf Abruf des WM-Kaders steht, am liebsten in Graz geblieben wäre. Doch Gazibegovic wurde verabschiedet und verabschiedete sich nun auch mit emotionalen Worten bei den Grazer Anhängern. „Es ist wieder an der Zeit, Abschied zu nehmen – und es fällt mir genauso schwer wie beim letzten Mal“, schreibt der Spieler auf Instagram. „Auch wenn ich lieber mit einem Titel gegangen wäre, bin ich froh, dass wir gemeinsam noch einmal einen schönen letzten Spieltag hatten und die Saison positiv beenden konnten. Danke, Schwoaze – ich liebe euch.“

„Ich will unbedingt spielen“

Wohin die Reise geht, steht noch nicht gänzlich fest. „Ich will den Sommer jetzt nutzen, um an meinen Sachen zu arbeiten“, so Gazibegovic weiter. „Um dann auch die paar Prozente draufzupacken, um fitter zu werden. Und dann schauen wir einfach.“ Zunächst wird Gazibegovic aber nach Köln zurückkehren, der Vertrag läuft bis 2028. Und dort will der Spieler noch einmal angreifen. „Ich will in Köln auf jeden Fall noch einmal zeigen, was ich kann. Jeder, der mich kennt, weiß wie ehrgeizig ich bin“, so Gazibegovic. „Das Kapitel ist für mich noch nicht geschlossen. Natürlich muss man mit dem Verein schauen, wie man was macht. Ich will unbedingt spielen.“ Daran haperte es bei den Kölnern bekanntlich. Im Winter 25 war der Spieler als erster Transfer nach der Sperre nach Köln geholt worden. Doch die Erwartungen, Gazibegovic könne die große Baustelle auf der rechten Seite schließen, erfüllten sich nicht – zumindest nicht zur vollsten Zufriedenheit.

Und so könnte es durchaus sein, dass es Gazibegovic auch weiterhin bei den Kölnern schwer haben wird. Eine große Kaderrolle ist für den Rechtsverteidiger bislang nicht angedacht. Das weiß auch der Spieler, der unbedingt spielen will. „Wenn das dort (in Köln, Anm. d. Red) nicht der Fall ist, dann bin ich offen für alles andere, um mir das anzuhören. Für Graz bin ich immer offen.“ Zunächst aber hofft der 26-Jährige auf Einsatzzeit bei der WM.


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