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·13 de julio de 2026
Kane, Olise und Upamecano im Fokus: Bayern jagt historischen WM-Rekord

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·13 de julio de 2026

Drei Bayern-Profis kämpfen in dieser Woche um den Einzug ins WM-Finale. Für Harry Kane, Michael Olise und Dayot Upamecano geht es dabei nicht nur um den Traum vom Weltmeistertitel – sie können auch eine außergewöhnliche Rekordserie des FC Bayern fortsetzen.
Die Weltmeisterschaft 2026 biegt auf die Zielgerade ein. Mit England und Frankreich stehen noch zwei Nationen mit Bayern-Beteiligung im Halbfinale.
Harry Kane trifft mit den Three Lions auf Argentinien, während Dayot Upamecano und Michael Olise mit Frankreich gegen Spanien um das zweite Finalticket kämpfen.
Für den FC Bayern steht dabei neben dem sportlichen Erfolg seiner Nationalspieler auch eine ganz besondere Serie auf dem Spiel.
Seit der Weltmeisterschaft 1982 in Spanien stand bei jedem WM-Finale mindestens ein aktueller Spieler des FC Bayern auf dem Platz.
Eine beeindruckende Serie, die weltweit ihresgleichen sucht. Damit sie auch 2026 Bestand hat, muss mindestens einer der verbliebenen Bayern-Profis das Endspiel erreichen. Angesichts der beiden Halbfinalpaarungen ist das keineswegs garantiert, die Chancen stehen aber durchaus gut.
Vor allem Frankreich zählt gegen Spanien leicht zu den Favoriten, während England gegen Titelverteidiger Argentinien vor einer schwierigen Aufgabe steht.

Foto: IMAGO
Insgesamt standen seit 1982 bereits 28 aktuelle Bayern-Spieler in einem WM-Finale.
Beim bislang letzten Endspiel 2022 gehörten Dayot Upamecano und Kingsley Coman zum französischen Aufgebot. Vier Jahre zuvor wurde Corentin Tolisso mit Frankreich Weltmeister.
Unvergessen bleibt vor allem das Finale von 2014, als gleich sieben Bayern-Profis mit Deutschland den WM-Titel gewannen. Philipp Lahm, Manuel Neuer, Jérôme Boateng, Bastian Schweinsteiger, Thomas Müller, Mario Götze und Toni Kroos prägten damals den Triumph in Brasilien.
Auch 2010 war der FC Bayern mit Mark van Bommel, Arjen Robben und Edson Braafheid prominent vertreten. 2006 stand Willy Sagnol mit Frankreich im Finale.
Beim deutschen Endspiel 2002 gehörten Oliver Kahn, Thomas Linke und Jens Jeremies zum Aufgebot. Davor führten unter anderem Bixente Lizarazu (1998), Jorginho (1994), Klaus Augenthaler, Stefan Reuter und Jürgen Kohler (1990) sowie Lothar Matthäus, Karl-Heinz Rummenigge und Paul Breitner (1986 beziehungsweise 1982) die lange Liste fort.
Nun liegt es an Harry Kane sowie dem französischen Duo Michael Olise und Dayot Upamecano, diese außergewöhnliche Tradition fortzuführen.
Sollte mindestens einer der drei Bayern-Profis den Sprung ins Finale schaffen, würde der FC Bayern seine einzigartige Serie auf zwölf Weltmeisterschaften in Folge ausbauen.
Für den Rekordmeister wäre das ein weiterer Beleg für den enormen Einfluss seiner Spieler auf der größten Bühne des Weltfußballs – unabhängig davon, welche Nationalmannschaft am Ende den WM-Pokal in die Höhe stemmen wird.







































