„Karim muss warten“: Kovac erklärt Adeyemis BVB-Bankplatz | OneFootball

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·16 de enero de 2026

„Karim muss warten“: Kovac erklärt Adeyemis BVB-Bankplatz

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Nach dem Jahreswechsel ist Karim Adeyemi beim BVB nur noch Reservist und muss sich hinten anstellen. Trainer Niko Kovac erklärt, warum starke Konkurrenz, Trainingsleistungen und Rotation aktuell gegen den Offensivspieler sprechen.

Bei Borussia Dortmund ist Karim Adeyemi zu Beginn des neuen Jahres ins zweite Glied gerückt. Der Offensivspieler verlor zuletzt seinen Stammplatz, kam in der Bundesliga nur noch zu Kurzeinsätzen – und Trainer Niko Kovac erklärte nun offen die Hintergründe. Im Mittelpunkt steht die interne Konkurrenz.


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Vor dem Heimspiel am Samstag (15:30 Uhr) gegen den FC St. Pauli lobte Kovac vor allem Adeyemis direkten Rivalen: „Maxi Beier hat es richtig gut gemacht. Deswegen hat er es verdient, zu spielen“, sagte der BVB-Coach mit Blick auf Maximilian Beier, der sich zuletzt mit starken Auftritten empfahl.

Auch weitere Offensivkräfte hätten sich über Trainingsleistungen in den Vordergrund gespielt. Für Adeyemi blieb daher zunächst nur die Jokerrolle. Beim 3:3 bei Eintracht Frankfurt durfte er lediglich rund eine Viertelstunde ran, beim 3:0 gegen Werder Bremen sogar nur wenige Minuten. Kovac machte deutlich, dass Geduld gefragt ist: „Karim muss warten und auf seine Chance hoffen.“

Eine grundsätzliche Perspektive sieht der Trainer dennoch. Angesichts der vielen Spiele im Januar und weiterer Englischer Wochen kündigte Kovac Rotation an: „Wir haben noch viele Spiele im Januar, so dass wir schon noch rotieren werden. Das ist ganz klar.“ Dauerhaft durchspielen könne in dieser Phase kaum ein Akteur – mit Ausnahme weniger Schlüsselpositionen.

Vertragsgespräche stocken: Adeyemi-Zukunft beim BVB bleibt offen

Die sportliche Situation kommt für Adeyemi allerdings zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Auch mit Blick auf die kommende WM will sich der 23-Jährige eigentlich regelmäßig zeigen. Zudem steht seine Zukunft in Dortmund zur Diskussion. Die Gespräche über eine Verlängerung des bis 2027 laufenden Vertrags sollen ins Stocken geraten sein.

Ein Wechsel ist derzeit dennoch kein Selbstläufer. Konkrete Angebote anderer Klubs liegen laut Bild-Informationen nicht vor, auch wenn es lose Kontakte zu internationalen Schwergewichten gegeben haben soll. Gleichzeitig wurde zuletzt über einen möglichen Abschied spekuliert – auch, weil Adeyemis Ehefrau, die Rapperin Loredana, sich demnach eine Zukunft in einer europäischen Metropole vorstellen kann.

Für Gesprächsstoff sorgte Adeyemi zudem nach dem Bremen-Spiel, als er das Stadion angeblich ungewöhnlich früh und noch vor einigen Teamkollegen verließ – offenbar aus Frust über seine Rolle.

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