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·25 de junio de 2026
"Klares Foul": DFB-Elf bei Sané-Tor im Glück

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·25 de junio de 2026

Der frühe Treffer der DFB-Elf bei der WM gegen Ecuador hätte laut Experten nicht zählen dürfen. Sané ist dennoch zweitschnellster deutscher WM-Torschütze.
Leroy Sané und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im Glück: Der Führungstreffer des früheren Münchners im dritten WM-Gruppenspiel gegen Ecuador (2.) hätte nicht zählen dürfen. Dem Tor ging ein Foulspiel des Bayern-Profis Aleksandar Pavlovic voraus, der seinen Gegenspieler Pedro Vite mit hohem Bein im Gesicht traf, als dieser zum Kopfball gehen wollte.
"Ist aus meiner Sicht eine sehr mutige Entscheidung", sagte der DFB-Schiedsrichter-Lehrwart Lutz Wagner in der ARD über die Anerkennung des Tores durch die Unparteiische Tori Penso (USA): "Das wundert mich sehr, dass da kein Einspruch vom VAR gekommen ist. Wir hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn das Tor zurückgenommen worden wäre."
Der frühere Bundesliga-Schiedsrichter Patrick Ittrich bekräftigte dies bei MagentaTV: "Regeltechnisch ist das für mich ein klares Foul. Das Tor hätte nicht zählen dürfen, da lege ich mich fest. Der Kopf ist auch nicht zu tief, der Fuß ist viel zu hoch - und er trifft ihn."
Dennoch trug sich Sané als zweitschnellster Torschütze in die deutsche WM-Geschichte ein. Er benötigte nur 109 Sekunden für seinen Treffer - schneller war nur Ernst Lehner, der 1934 gegen Österreich in der ersten Minute getroffen hatte.







































