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FC Schalke 04

·11 de abril de 2026

Knappen in den Duellen mit den Top Sechs ohne Niederlage

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Bei der SV Elversberg steht für Königsblau das nächste Spitzenspiel an. In diesen Duellen sind die Knappen bisher ungeschlagen – als einziges Team aus den Top Sechs der Zweiten Liga. schalke04.de liefert Zahlen, Daten und Fakten zur Partie am Sonntag (12.04.) um 13.30 Uhr in der URSAPHARM-Arena an der Kaiserlinde.

Achtmal trat Königsblau bislang gegen die Teams an, die aktuell im oberen Drittel stehen – bestehend aus dem kommenden Gegner Elversberg sowie dem SC Paderborn 07, dem SV Darmstadt 98, Hannover 96 und Hertha BSC. Als einziger Club ist die Bilanz in Spitzenspielen makellos: Fünf Siege stehen gegen die direkten Konkurrenten zu Buche, dazu gesellen sich drei Unentschieden. Alle anderen Teams mussten sich mindestens einmal gegen die Knappen in direkten Duellen geschlagen geben.


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Den jüngsten Vergleich mit der SVE entschied der S04 am 12. Spieltag dieser Saison in der VELTINS-Arena mit 1:0 für sich und bejubelte damit den ersten Heimerfolg gegen die Saarländer. In deren Heimat lief es für die Knappen bisher zweimal positiv: Das erste Gastspiel überhaupt endete im Frühling 2024 1:1-Unentschieden, acht Monate später überzeugte Königsblau dann beim 4:1-Auswärtssieg. Die damaligen Torschützen sind allesamt weiterhin Schalker – es trafen Kapitän Kenan Karaman, Ron Schallenberg und Moussa Sylla per Doppelpack.

Die Herangehensweise der Elversberger und der Knappen unterscheidet sich – nicht zuletzt beim Kopfballspiel: Während Schalke ligaweit die meisten Luftduelle führt (insgesamt schon 1341) und im Schnitt in 90 Minuten 48 Mal hochsteigt, bestreitet kein anderer Verein so wenig Zweikämpfe über dem Boden wie die Saarländer. Pro Spiel sind es nur 27, insgesamt erst 757. Kein Wunder, dass sie die wenigsten gewonnenen Kopfballduelle der Runde vorweisen können (410). Königsblau hingegen die meisten (795).

Die SVE ist der Pechvogel des deutschen Unterhauses. Ihr unterliefen seit Saisonbeginn schon vier Eigentore und damit mindestens doppelt so viele wie jeder anderen Mannschaft. Florian Le Joncour und Maximilian Rohr heißen die personifizierten Unglücksraben in den Reihen der Saarländer, die jeweils schon zweimal ins eigene Netz trafen. Letztgenanntem passierte das Missgeschick erst vergangenes Wochenende beim Aufeinandertreffen mit Hannover 96 (1:1).

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