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·13 de mayo de 2026
Kuriose Enthüllung: Nürnberg wollte BVB-Verteidiger Süle zum Stürmer machen

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Niklas Süle (30) beendet im Sommer seine Karriere als gestandener Innenverteidiger. Dabei hätte alles ganz anders kommen können – denn ein Zweitligist sah in ihm einst einen Angreifer.
Niklas Süle hat in seiner Laufbahn viel erlebt: Der Königsklassen-Titel mit den Bayern, die Beinahe-Meisterschaft mit dem BVB, das Champions-League-Finale, zwei Kreuzbandrisse – und nun das emotionale Ende nach 300 Bundesliga-Spielen. Doch eine Story aus seiner Jugendzeit war bislang nicht bekannt.
Wie die Sport Bild berichtet, war sich Süle im Jahr 2010 mit dem 1. FC Nürnberg über einen Wechsel einig. Das Kuriose: Die Franken planten demnach nicht etwa, den heutigen Verteidiger in der Abwehr einzusetzen. Der FCN wollte den damaligen Nachwuchsspieler von Darmstadt 98 auf der Stürmerposition ausbilden.
Zum Wechsel kam es nicht. Stattdessen landete Süle ein Jahr später im Nachwuchs der TSG Hoffenheim, wo er zum Innenverteidiger geformt wurde. Schnell schaffte es der hochgewachsene Süle zum Profi. 2017 holte ihn der FC Bayern für 20 Millionen Euro, 2022 wechselte er ablösefrei zum BVB.
Der 1,95 Meter große Abwehrspieler war trotz seiner imposanten Physis nie für seine Torgefahr bekannt. In 110 Pflichtspielen für die Schwarz-Gelben erzielte er lediglich drei Treffer.
Vergangene Woche machte Süle sein Karriereende öffentlich. Die Angst vor einem dritten Kreuzbandriss nach seiner Knieverletzung in Hoffenheim Mitte April gab den Ausschlag.
Seinen letzten Heimauftritt im BVB-Trikot bekam er beim 3:2 gegen Eintracht Frankfurt, als Trainer Niko Kovač ihn in der 88. Minute einwechselte. In der laufenden Saison kam Süle wettbewerbsübergreifend auf nur 13 Einsätze und 633 Spielminuten.







































