MillernTon
·1 de abril de 2026
Lage am Millerntor – 01. April 2026

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Der FC St. Pauli freut sich mit Nikola Vasilj über die Qualifikation zur Weltmeisterschaft. Die 1. Frauen will im Pokal ins Halbfinale. Die Lage am Mittwoch.
Australien hatte WM-Neuling und DFB-Gruppengegner Curaçao zu Gast und Connor Metcalfe stand in der Startelf. In Melbourne stand es bei Metcalfes Auswechslung zur Pause 1:0, nachdem die Gäste dann sogar nach Wiederbeginn ausglichen, siegten die Socceroos am Ende aber doch mit 5:1.
Danel Sinani gewann mit Luxemburg auch das Rückspiel gegen Malta und darf so weiterhin in der C-Liga der Nations League spielen – und er hatte maßgeblichen Anteil daran. Das 1:0 bereitete er mit geschickter Körpertäuschung bei einem Einwurf und einer anschließenden Volleyflanke sehenswert vor. Der deutsche Schiedsrichter Daniel Siebert gab dann kurz vor der Pause noch einen Foulelfmeter für Luxemburg, den Sinani jedoch weniger sehenswert flach nach links verschoss. Dafür machte er es nach Wiederbeginn besser, umkurvte den Torhüter und erzielte das 2:0.
Joel Fujita hatte gestern in Wembley beste Sicht auf das Spielfeld und konnte sich den 1:0-Auswärtssieg Japans in Wembley von der Bank und dem Bereich zum Aufwärmen anschauen. Abdoulie Ceesay wurde für Gambia beim Senegal in der 64. Minute eingewechselt, konnte aber an der 1:3-Niederlage nichts ändern.
Arkadiusz Pyrka fehlte etwas überraschend im Kader der Polen beim Spiel in Schweden. So musste er von der Tribüne aus ansehen, wie die Gastgeber sich mit einem 3:2 doch noch für die WM qualifizierten, nachdem sie in der Gruppenphase mit zwei Punkten aus sechs Spielen noch abgeschlagener Tabellenletzter waren. Das entscheidende Tor in der 88. Minute erzielte Viktor Gyökeres. Somit besteht immerhin die theoretische Chance, dass Eric Smith sein Länderspieldebüt bei der WM feiert.
Und damit zur Heldengeschichte des gestrigen Abends: Nikola Vasilj hat mit Bosnien-Herzegowina Italien im Elfmeterschießen bezwungen und reist zur Weltmeisterschaft. Dabei war das Spiel eine fast exakte Kopie der Begegnung beim Halbfinale in Wales, denn zunächst ging man in Rückstand und Vasilj war durchaus beteiligt. Während es in Wales noch ein Ausrutschen und damit eher Pech war, spielte er gestern einen Fehlpass direkt in die Füße eines Italieners, der nur noch querzulegen brauchte – und es stand 0:1. Nach einer Notbremse aber spielte Italien ab der 41. Minute in Unterzahl und stellte fortan alle Offensivbemühungen ein, kassierte aber in der 79. Minute den Ausgleich (durch Haris Tabakovic). Im Elfmeterschießen überwog dann wohl die bereits von Edin Dzeko vorab diagnostizierte Angst bei den Gästen, ein Elfmeter ging in die Wolken und einer zerschellte an der Unterkante der Latte.Glückwunsch, Niko! Ebenfalls beste Grüße an Zlatan Bajramović, der als Co-Trainer seinen Anteil daran hat. // Highlights

Nikola Vasilj feiert nach dem Sieg die Qualifikation für die WM.
// (c) Getty Images/Getty Images via OneFootball
Dienstältester Profi beim FC St. Pauli? Richtig, Adam Dźwigała.Der Defensiv-Allrounder dürfte am Wochenende voraussichtlich mal wieder benötigt werden, angesichts all der Verletzungen. Das kennt er ja inzwischen und nimmt die Situation an, ohne sie deswegen toll zu finden. Gestern stellte er sich den Fragen der Medienrunde: „Wir haben unser Ziel vor Augen“
„Wir haben unser Ziel vor Augen“
Die Bewertung von Spielerverpflichtungen ist natürlich schwierig, da diese von sehr vielen Faktoren abhängt. Insbesondere in dieser Saison mit den vielen (teils ja auch sehr unglücklichen) Verletzungen. Tim hat sich trotzdem daran versucht, ordnet das jeweilige Zwischenfazit aber auch in den Gesamtkontext ein. // „Soforthilfen, Perspektivspieler & Problemfälle“
Soforthilfen, Perspektivspieler & Problemfälle
Olaf Janßen, Co-Trainer und Trainer beim FCSP von Sommer 2016 bis Dezember 2017, ist nicht mehr Cheftrainer bei Regionalligist SV Sandhausen. Beim SVS fand Janßen von Anfang an die schwierige Aufgabe vor, nach zwei Abstiegen in drei Jahren den Verein wieder in ruhigere Fahrwasser zu bringen. Dies gelang nur teilweise, am besten mit einer Serie von sechs Siegen in sieben Spiele zum Ende des Kalenderjahres 2025. Im neuen Jahr aber gab es nur noch einen Sieg in sieben Spielen, unter anderem dabei das Ausscheiden im Pokalhalbfinale gegen den Oberligisten VfR Mannheim. Gleichzeitig ist das mal ein Text zu einer Beendigung der Zusammenarbeit, der von sehr viel gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist.
Heute Abend um 19.00h empfängt die 1. Frauen im Viertelfinale des Hamburger Pokals Landesligist Concordia in der Feldarena. Zwei Ligen Unterschied wiesen die Favoritenrolle (zusätzlich zum Heimvorteil, nachdem das Heimrecht getauscht wurde) klar zu, alles andere als ein Weiterkommen wäre eine Sensation.Trotzdem wird auch Concordia natürlich seine Chance suchen, als Tabellenzweiter hat man immerhin drei der letzten vier Spiele gewonnen.Sollte der erwartete Sieg gelingen, geht es bereits am Ostermontag mit dem Halbfinale weiter, dort wartet bereits der Tabellenzweite der Oberliga, der SC Condor.
Heute mal nur ein Tipp fürs Leben: Es ist der 1. April, lasst Euch nicht verarschen. Die von der 11Freunde ausgerufene neue Fangemeinschaft „Geißbockfohlen“, die gemeinsam für neue Kräfte im Abstiegskampf von Köln und Gladbach sorgen soll, gibt es nicht. Der FC St. Pauli wird nicht ins Volksparkstadion umziehen und Lotto King Karl nicht die neue Stadionhymne einsingen. Leider wechselt weder Leo Østigård noch Viktor Gyökeres zu uns zurück, die 1. Frauen bekommt auch keine Wild Card für die 2. Bundesliga. Der „Lauf gegen Rechts“ geht auch dieses Jahr nicht andersrum um die Alster.Und ja, alle „Italien boykottiert die WM!“-Gags sind nach dem Verpassen der dritten Weltmeisterschaft in Folge auch schon gemacht worden, Ihr braucht den nicht mehr bringen.
Forza St. Pauli!// Maik
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