Legionäre: Yıldız zaubert, Güler mit Assist – Karaman, Ünal und Çelik erschreckend schwach | OneFootball

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·9 de marzo de 2026

Legionäre: Yıldız zaubert, Güler mit Assist – Karaman, Ünal und Çelik erschreckend schwach

Imagen del artículo:Legionäre: Yıldız zaubert, Güler mit Assist – Karaman, Ünal und Çelik erschreckend schwach

Auch in dieser Woche verlässt das (fast) allsehende Auge des LIGABlatts die Süper Lig und hält Ausschau, wie sich die türkischen Legionäre in den anderen europäischen in ihren jeweiligen Ligen so geschlagen haben. Wer hat performt? Wer hat enttäuscht? Gab es große Geschichten, die erzählt werden wollen? Wir verraten es euch! 

🇩🇪 Bundesliga 


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Can Uzun (Eintracht Frankfurt): Die Frankfurter Eintracht kam über ein zähes 0:0 beim abstiegsbedrohten FC St. Pauli nicht hinaus. Can Uzun hatte dabei keinerlei Aktien im Spiel, da er noch immer an einer Oberschenkelverletzung laboriert und gar nicht erst im Kader stand.

Salih Özcan (Borussia Dortmund): Durchaus mit Glück retteten die Dortmunder das knappe 2:1 in Köln über die Zeit. Salih Özcan saß dabei in seinem ehemaligen Wohnzimmer über 90 Minuten auf der Ersatzbank und kam nicht zum Einsatz.

Ozan Kabak (TSG Hoffenheim): Durch das souveräne 4:2 in Heidenheim konnte die TSG wichtige Punkte im Kampf um die Champions-League-Ränge machen, wobei Ozan Kabak, der ansonsten eine starke Saison spielt zu den etwas unglücklicheren Akteuren in seinem Team gehörte. Zwar führte er auch viele Zweikämpfe und zeigte dabei auch eine gute Körpersprache, verlor aber auch einige wichtige Duelle und war bei den Gegentoren nicht ganz unbeteiligt. (Note: 3,5)

Kenan Karaman (Schalke 04): Einmal mehr war Edin Džeko der entscheidende Mann für die "Knappen" und erzielte beim 1:0 zuhause gegen Bielefeld das einzige Tor des Abends. Kenan Karaman hingegen tauchte hinter dem ehemaligen Fenerbahçe-Profi vollkommen ab, war nur wenig zu sehen und kaum am Ball. Sein Einfluss auf das Spielgeschehen war dementsprechend marginal. (Note: 4,5)

🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 Premier League 

Altay Bayındır (Manchester United): Nach einer langen Serie, in der man unter dem neuen Trainer Michael Carrick ungeschlagen geblieben war, mussten die "Red Devils" eine bittere 1:2-Niederlage in Newcastle hinnehmen, die Altay Bayındır über die kompletten 90 Minuten hinweg von der Ersatzbank aus mitverfolgte.

Ferdi Kadıoğlu (Brighton & Hove Albion): Zuhause lieferte Brighton Titel-Favorit Arsenal zwar einen leidenschaftlichen Kampf, kam über ein 0:1 aber nicht hinaus. Ferdi Kadıoğlu machte dabei als direkter Gegenspieler von "Gunners"-Kapitän Bukayo Saka eine ausbaufähige Figur, ließ sich mehrfach überspielen und hatte mit dem enormen Tempo des Flügelstürmers so seine Probleme. Mit Ball am Fuß versuchte der 26-Jährige zwar immer wieder anzuschieben, bekam aber nur selten Unterstützung, weshalb zu oft der sichere Pass zur Seite oder gar nach hinten erfolgte. (Note: 3,5)

Enes Ünal (Bournemouth): Die Unentschieden-Könige der Premier League schlugen wieder zu und erkämpften sich zuhause gegen Brentford ein sehr ernüchterndes 0:0, bei dem Enes Ünal wie schon in der Vorwoche in der Schlussphase eingewechselt wurde und ebenso wie in der Vorwoche keinerlei positiven Impact auf das Spiel hatte. Man könnte sogar dafür plädieren, dass mit seiner Einwechslung die Chancen auf ein Tor auf irgendeiner Seite sogar noch geringer wurde. (Note: 5)

🇪🇸 LaLiga 

Arda Güler (Real Madrid): Nachdem man am vorangegangenen Spieltag noch zuhause mit 0:1 gegen Getafe verloren hatte, vermochten die "Königlichen" ihr Auswärtsspiel bei Celta Vigo immerhin mit 2:1 zu gewinnen, auch wenn der entscheidende Treffer erst in der Nachspielzeit fiel. Arda Güler fügte sich dabei allerdings eigentlich gut in die Partie ein, indem er in der 11. Spielminute das zwischenzeitliche 1:0 für Real Madrid durch Aurélien Tchouaméni per Eckball vorbereitete, tauchte danach leistungstechnisch allerdings deutlich ab, indem seine Pässe in die Spitze ungewohnt unpräzise waren und er somit nicht die gewünschte Kreativität auf den Platz bekam, weshalb er in der 65. Spielminute auch durch César Palacios ersetzt wurde, was dem 21-Jährigen sichtlich gegen den Strich ging. (Note: 3)

🇮🇹 Serie A 

Hakan Çalhanoğlu (Inter Mailand): Das Mailänder Stadtderby gegen den AC verloren die "Nerazzurri" knapp mit 0:1. Dabei saß Hakan Çalhanoğlu, der früher ja selbst für die "Rossoneri" gespielt hatte, ehe er innerhalb der gleichen Stadt die Seiten wechselte, über die volle Distanz nur auf der Ersatzbank und konnte nicht eingreifen.

Kenan Yıldız (Juventus Turin): Zuhause gegen Pisa konnte die "Alte Dame" durch ein souveränes 4:0 mal endlich wieder einen Befreiungsschlag landen, den vor allem Kenan Yıldız nicht nur durch seinen eigenen Treffer sowie durch eine Vorlage ermöglichte, sondern vor allem durch seine Führungsstärke auf dem Platz, durch seine Ideen mit Ball am Fuß und durch seine Spielfreude. Seit vielen Monaten war dies wahrscheinlich der beste Auftritt des 20-Jährigen im Trikot des italienischen Rekordmeisters. (Note: 1)

Zeki Çelik (AS Roma): Der Kampf um die Champions-League-Ränge hat aus Sicht der Roma einen heftigen Dämpfer erfahren, indem man über ein 1:2 in Genoa nicht hinauskam. Hierbei machte Zeki Çelik eine sehr schwache Partie und sah vor allem gegen Torschütze Junior Messias sowie gegen Mikael Ellertsson nicht gut aus. (Note: 5)

🇫🇷 Ligue 1 

Berke Özer (OSC Lille): Durch ein Gegentor in der Nachspielzeit verspielte der OSC aus Lille zuhause noch spät in der Partie den Sieg gegen Lorient, wobei Berke Özer im Kasten chancenlos blieb und ansonsten eigentlich durch eine starke Leistung mit zwei, drei richtig starken Paraden auffiel. (Note: 2)

🇳🇱 Eredivisie 

Başar Önal (NEC Nijmegen): Der Kampf um Europa verläuft aus Sicht der NEC wieder nach Plan und man durfte einen überzeugenden 3:0-Heimsieg über Volendam einfahren, an dem Başar Önal nicht nur durch seinen Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0, sondern generell durch den enormen Druck, den er über seine linke Seite immer wieder aufbaute, einen wesentlichen Anteil hatte. 

Ahmetcan Kaplan (NEC Nijmegen): Anders als Landsmann Başar Önal begann Ahmetcan Kaplan das Spiel gegen Volendam eigentlich auf der Bank, wurde dann aber nach einer halben Stunde für den verletzten Brayann Pereira eingewechselt und machte seine Sache insgesamt sehr ordentlich und spielte sehr unaufgeregt. Nur in den Luftzweikämpfen hatte der Defensivspezialist immer wieder seine Schwierigkeiten. (Note: 2,5) 

🇵🇹 LIGA Portugal

Deniz Gül (FC Porto): Das Spitzenduell beim portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon endete für den FC Porto mit 2:2, wobei man eine Zwei-Tore-Führung noch aus der Hand gab. Deniz Gül durfte hierbei erneut von Beginn an ran, war aber erneut kaum bis gar nicht in die Partie eingebunden, bekam von seinen Mitspielern keine Bälle und konnte somit selbst kaum für Torgefahr sorgen. Dafür machte der 21-Jährige seine Arbeit abseits des Balls aber recht gut, bewegte sich clever und schuf so für seine Mitspieler Räume. Dennoch wurde er in der 78. Spielminute für Terem Moffi ausgewechselt. (Note: 3,5)

Foto: Giuseppe Cottini / Getty Images 

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