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·5 de agosto de 2026

Liverpool vor wichtigen Entscheidungen hinten rechts

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Liverpools Abwehrsorgen wachsen, da Fragen zu Frimpong und Bradley die Diskussion bei Anfield Index dominieren

Liverpools Defensivbild gerät vor der neuen Saison zunehmend unter die Lupe, wobei sich die Diskussion bei Anfield Index stark auf den Zustand der Abwehrreihe, die Fitness wichtiger Spieler und die fehlende Klarheit bei möglichen Verstärkungen konzentriert.

In einem ausführlichen Gespräch bei Anfield Index formulierten Dave Davis und Trev Downey ihre Sorgen in deutlichen Worten, wobei die rechte Abwehrseite und die Innenverteidigung als die dringendsten Themen herausstachen.


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Dieses Gleichgewicht aus aktueller Sorge und der Hoffnung, dass noch Zeit bleibt, zog sich durch die gesamte Diskussion. Doch die wiederholten Verweise auf Frimpong und Bradley zeigten, wo die Unruhe am größten ist.

Die Situation um Frimpong lässt Liverpool hinten rechts knapp besetzt zurück

Die Position des Rechtsverteidigers war einer der deutlichsten Schwerpunkte. Trev stellte sie als einen Bereich dar, von dem viele erwartet hatten, dass er lange vor dem Saisonauftakt geklärt sein würde, besonders angesichts der Unsicherheit über Conor Bradleys Genesung. Er sagte: „Wir würden auf der Rechtsverteidiger-Position etwas unternehmen, weil beim armen alten Connor Bradley schon vor dem Ende der letzten Saison Geschichten kursierten, dass seine Verletzung schlimmer sei als erwartet und sich länger hinziehen würde.“

Dave war ebenso direkt. „Jeremy Frimpong ist kein Rechtsverteidiger“, sagte er. Dann unterstrich er, wie dünn die Optionen aktuell aussehen, indem er hinzufügte: „Also, Stand jetzt, wer ist denn sonst noch da?“

Es gab auch eine konkrete Warnung hinsichtlich von Frimpongs körperlicher Verfassung. Dave erinnerte sich: „Iraola sagte neulich, er habe um die Auswechslung gebeten, aber ich glaube nicht, dass es eine Verletzung ist. Es ist einfach eine Überlastung. Ich hoffe, dass er sich nicht auf diese Weise verletzt hat.“ Anschließend verwies er auf ein früheres Muster und sagte: „Im ersten Spiel der letzten Saison gegen Bournemouth zu Hause humpelte Frimpong vom Platz, und Slot machte das Übliche mit: Wir glauben nicht, dass es allzu schlimm ist. Ihr wisst schon, wir haben es früh erkannt, und dann haben wir ihn bis nach der Länderspielpause und noch etwas darüber hinaus nicht mehr gesehen. Und letzte Saison hatte er auch jede Menge Muskelverletzungen.“

Deshalb wirkte die wichtigste Erkenntnis aus dem Gespräch so deutlich. In Daves Worten: „Wir beten fast darum, dass Jeremy Frimpong fit genug ist, um als Rechtsverteidiger zu spielen, denn wer ist denn sonst noch da?“

Bradleys Rückkehr bleibt ungewiss

Über Bradley wurde mit Mitgefühl, aber auch mit Realismus gesprochen. Trev betonte, dass selbst im Fall seiner Rückkehr nicht sicher sei, welches Niveau er sofort erreichen könne. „Connor Bradley, den wir gerne zurück begrüßen, ist vielleicht nicht der Connor Bradley, den wir in Bestform gesehen haben“, sagte er.

Dave vertiefte diese Sorge mit einer Reihe harter Wahrheiten. „Wir werden Conor Bradley eine Weile nicht sehen, und selbst wenn wir ihn sehen, wie lange wird es dauern, bis er wieder auf Touren kommt und voll einsatzfähig ist?“ Darauf ließ er eine Einschätzung folgen, die kaum Raum für Selbstzufriedenheit lässt: „Connor Bradley hatte schon davor keine gute Verletzungshistorie. Das ist einfach eine Tatsache.“

Für Liverpool bedeutet das, dass das Problem auf der Rechtsverteidiger-Position nicht einfach nur mit einem kurzfristigen Ausfall zu tun hat. Es geht darum, ob der Klub die Saison verantwortungsvoll mit Frimpong als sofortiger Lösung und Bradley als erhoffter Antwort für später beginnen kann.

Zeit ist noch da, aber der Druck steigt

So wie die Dinge derzeit stehen, spiegelte die Diskussion bei Anfield Index einen Kader wider, der in der Defensive noch Hilfe braucht – und zwar schnell. Frimpong wird als Notwendigkeit auf der Rechtsverteidiger-Position diskutiert, Bradleys Rückkehr bleibt von Unsicherheit überschattet, und die Optionen in der Innenverteidigung wirken fragil. In diesem Zusammenhang fühlte sich die Warnung von Trev wie der Satz an, der die aktuelle Stimmung am besten einfängt: „Es ist absurd. Es ist fahrlässig.“

Ob Liverpool schnell genug handelt, um diese Diskussion noch zu verändern, wird nun zu einer der entscheidenden Fragen für den Rest des Transferfensters.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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