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·21 de junio de 2026

MagentaTV WM Video: Klopp wünscht sich Schottland – „ein cooles Spiel“ im Sechzehntelfinale

Imagen del artículo:MagentaTV WM Video: Klopp wünscht sich Schottland – „ein cooles Spiel“ im Sechzehntelfinale

Mit dem 2:1-Sieg gegen die Elfenbeinküste steht Deutschland vorzeitig als Gruppensieger fest und greift erst am 29. Juni in Boston wieder ins Geschehen ein. Bei MagentaTV verriet Experte Jürgen Klopp, welchen Gegner er sich für das Sechzehntelfinale wünscht.


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MagentaTV-Experte Jürgen Klopp im New Yorker Studio analysiert nach dem 2:1 gegen die Elfenbeinküste den möglichen deutschen Sechzehntelfinal-Gegner. (Screenshot: MagentaTV)

Klopp: „Gegen Schottland wäre das ein cooles Spiel“

Als Gruppensieger trifft Deutschland im Sechzehntelfinale auf einen Gruppenzweiten oder einen der besten Gruppendritten. Ein Name gefällt Jürgen Klopp dabei besonders: „Gegen Schottland wäre das ein cooles Spiel im Sechzehntelfinale. Das wäre ja in Boston. Die haben dann wieder Zeit, die Kneipen aufzufüllen“, sagte der MagentaTV-Experte mit einem Augenzwinkern. „Das ist ein unangenehmer Gegner, den man schlagen kann.“

Bevor es am 29. Juni in Boston ernst wird, steht für die DFB-Elf noch das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador am 25. Juni an, bei dem Bundestrainer Julian Nagelsmann angeschlagene Schlüsselspieler schonen kann.

Das Interview im Transkript

Hier das komplette MagentaTV-Studiogespräch als Transkript. Die automatische Verschriftlichung wurde sprachlich leicht geglättet und um korrekte Namen ergänzt. Quelle: MagentaTV.

Moderation: Team Deutschland hat ein Ziel, und wir alle, als Journalisten, aber auch als Fans, wollen beim Erreichen dieses Ziels unterstützen. In der Gruppe E führt Deutschland und ist von Platz eins nicht mehr zu verdrängen. Durch das Unentschieden von Ecuador gegen Curaçao steht fest, dass Deutschland Gruppensieger ist. Erst kommt noch das Spiel gegen Ecuador am 25., das Sechzehntelfinale ist dann am 29. Juni um 22:30 Uhr deutscher Zeit. Wir können zumindest spekulieren, wer der Gegner sein könnte. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es der Gruppendritte der Gruppe C, das wäre Schottland, wenn es so bliebe. Das wäre schon krass, oder, Jürgen?

Jürgen Klopp: Ja, das wäre auf jeden Fall ein cooles Spiel. Es ist ja auch schon klar, wo es ist: in Boston. Die Schotten haben bis dahin Zeit, die Kneipen wieder aufzufüllen, weil sie sie beim ersten Mal schon leergetrunken haben. Jetzt kommen sie das zweite Mal und treffen auf die Deutschen, die ja auch stark am Glas sind. Unter dem Aspekt, aber natürlich auch, was das Spiel angeht: Es ist ein Gegner, der unangenehm und intensiv ist, den man aber natürlich schlagen kann. Dementsprechend wartet man ab, wer es tatsächlich wird. Grundsätzlich ist gerade alles so ein bisschen wie ein fliegender Teppich. Gestern hat man gesehen, was ein Tor für einen Unterschied ausmachen kann. Ich durfte das ein paar Mal erleben, dass der Unterschied zwischen sich überragend fühlen und ganz, ganz schlecht ein einziger Moment ist.

Moderation: Du sagst, du durftest, du hast das auch erlebt?

Jürgen Klopp: Ja, absolut. Sich überragend zu fühlen und dann doch noch zu verlieren, wobei das tatsächlich nicht so oft passiert ist. Aber dieser eine entscheidende Moment, in dem man den Ball über die Linie drückt, was da alles zusammenkommen muss, damit das funktioniert: Felix Nmecha muss ihn sehen, die Elfenbeinküste darf ihn nicht unter Druck setzen, er hat wirklich Zeit, um zu gucken, und dann ein überragender, hart gespielter Pass. Der erste Kontakt muss hundert Prozent sitzen, dann dreht sich Undav in Gerd-Müller-Manier und feuert ihn ins kurze Eck. Das ist Wahnsinn.

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