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·8 de enero de 2026

Manchester City verliert den Anschluss - Arsenal muss nur noch abwarten

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Nach dem 1:1 gegen Brighton hat Manchester City fünf Punkte Rückstand auf Arsenal. Drei Remis in Folge bringen Guardiolas Team in Bedrängnis.

Manchester City stolpert durch die Premier League wie ein müder Riese. Das 1:1 gegen Brighton ist mehr als nur ein Punktverlust – es ist ein Symptom für eine Mannschaft, die ihre Dominanz verloren hat. Fünf Punkte Rückstand auf Arsenal klingen nach wenig, fühlen sich aber nach einer Ewigkeit an, wenn man bedenkt, dass Pep Guardiolas Team gerade zum dritten Mal in Folge nicht über ein Remis hinauskommt.


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Die Zahlen erzählen eine Geschichte, die City nicht gefallen kann. Erling Haaland trifft zum 150. Mal für die Skyblues, verwandelt einen Elfmeter souverän, und trotzdem reicht es nicht zum Sieg. Der Norweger macht seinen Job, liefert ab wie immer. Aber Fußball ist ein Mannschaftssport, und genau dort hakt es bei City derzeit gewaltig. Eine Führung gegen Brighton zu verspielen, gegen ein Team, das von einem 32-jährigen deutschen Trainer gecoacht wird, der Guardiola nun schon zum vierten Mal die Stirn bietet – das ist kein Zufall mehr, das ist ein Muster.

Guardiola kennt diese Situationen. Er hat Krisen gemeistert, Titel geholt, wenn andere ihn abgeschrieben hatten. Doch diese Saison fühlt sich wie schon die vergangene anders an. Die Leichtigkeit ist verschwunden, die Selbstverständlichkeit, mit der City Gegner früher zermürbte. Kaoru Mitomas Ausgleich war verdient, Brighton spielte mutig, und City fand keine Antwort. Das ist neu. Das ist besorgniserregend.

Arsenal hat's selbst in der Hand

Arsenal sitzt in London und wartet. Die Gunners haben es selbst in der Hand. Ein Sieg gegen Liverpool am Donnerstag, und der Vorsprung wächst auf acht Punkte. Dann wird es für City richtig eng. Die Londoner haben in dieser Saison bewiesen, dass sie mit Druck umgehen können. Sie haben die Reife entwickelt, die ihnen in den vergangenen Jahren noch fehlte. Mikel Arteta hat aus einer talentierten Truppe eine Meistermannschaft geformt – zumindest sieht es gerade danach aus.

Für Guardiola wird die Aufgabe nicht leichter. Drei Remis in Folge bedeuten, dass etwas grundlegend nicht stimmt. Ob es die Fitness ist, die Einstellung oder schlicht die Qualität im Kader – irgendetwas fehlt. Die Premier League verzeiht keine Schwächephasen, schon gar nicht, wenn der Konkurrent so konstant punktet wie Arsenal.

City ist nicht am Ende. Dafür ist zu viel Qualität im Kader, zu viel Erfahrung an der Seitenlinie. Aber die Skyblues müssen aufwachen, und zwar schnell. Sonst wird diese Saison als die Spielzeit in Erinnerung bleiben, in der Arsenal endlich den Titel holte – und City nur noch hinterherlief.

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