Football Espana
·4 de mayo de 2026
Marcus Rashfords Zukunft weiter offen, Barcelona-Alternative platzt

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·4 de mayo de 2026

Das Sommer-Transferfenster öffnet in weniger als zwei Monaten, doch trotzdem wird weiterhin auf Klarheit über Marcus Rashfords Zukunft als Barcelona-Spieler gewartet. Der von Manchester United ausgeliehene Angreifer hat in dieser Saison beeindruckt, aber das garantiert noch nicht, dass sich die Katalanen seine Dienste dauerhaft sichern werden.
Rashford kommt in dieser Saison wettbewerbsübergreifend auf 13 Tore und 11 Vorlagen – Werte, die umso beeindruckender sind, wenn man bedenkt, dass er kein Stammspieler war. Trotzdem ist Barcelona nicht bereit, die Kaufklausel im Vertrag mit Man United zu aktivieren, und würde stattdessen eine zweite Leihe bevorzugen.
Man United hat jedoch keine Pläne, darauf einzugehen, weshalb Rashfords Chancen auf einen Verbleib bei Barcelona allmählich sinken. Die endgültige Entscheidung über das weitere Vorgehen wird von Hansi Flick getroffen, aber während darauf weiter gewartet wird, rückt für den englischen Nationalspieler eine Rückkehr nach Old Trafford immer näher.
Sollte Rashford tatsächlich zu Man United zurückkehren, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass anschließend ein weiterer Wechsel im Raum steht. Allerdings werden die verfügbaren Optionen weniger, denn Christian Falk berichtet (über Sport), dass Bayern München, die in der Vergangenheit Interesse gezeigt hatten, inzwischen nicht mehr an seinen Diensten interessiert sind.
Dass die Konkurrenz um Rashford kleiner geworden ist, ist eine gute Nachricht für Barcelonas Chancen auf eine erneute Verpflichtung, auch wenn weiterhin die Möglichkeit besteht, dass Man United ihn für die Saison 2026/27 behält – insbesondere, falls Michael Carrick tatsächlich den Trainerposten übernimmt. Unabhängig davon dürfte dies jedoch keinen allzu großen Einfluss haben, wenn man die Haltung des Premier-League-Klubs zu einer weiteren Leihe berücksichtigt, in der sie keinen Vorteil für sich sehen.
Ob Rashford bei Barcelona bleibt, bleibt abzuwarten, doch im Moment scheint es immer wahrscheinlicher, dass dies nicht der Fall sein wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































