Mario Frick sagt, wo er nach dem FC Luzern jetzt hin will | OneFootball

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·31 de marzo de 2026

Mario Frick sagt, wo er nach dem FC Luzern jetzt hin will

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In der vergangenen Woche haben der FC Luzern und Trainer Mario Frick die Trennung zum Saisonende verkündet. Der Liechtensteiner verfolgt nun ein klares Ziel.

Der 51-Jährige hat sich am Dienstag erstmals seit der Verkündung seines Abschieds beim FCL in einer Medienrunde den Fragen der Journalisten gestellt. Dabei stellt er zunächst klar, dass er sich noch im vergangenen Herbst hätte vorstellen können, «der Christian Streich des FC Luzern zu werden». Dieser hat beim SC Freiburg eine Ära geprägt und war alleine bei den Profis der Breisgauer 13 Jahre beschäftigt. Frick wird in Luzern nun «nur» auf viereinhalb Jahre kommen. Die Trennung erfolgt im Einvernehmen und auch aufgrund der nicht wunschgemässen Entwicklung in diesem Kalenderjahr.

Frick klärt auf, dass er Ambitionen hat, die in Luzern aus seiner Sicht derzeit nicht perfekt zu erreichen sind. «Junge einzubauen, ist mein Steckenpferd. Aber du brauchst auch die richtigen, routinierten Spieler an der Seite, um Höheres zu erreichen. Und das war bei uns ein Stück weit zu wenig», wird er von «Blick» zitiert.


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Deshalb ist für den Ex-Profi auch klar, wohin es für ihn persönlich nun gehen soll: «Für mich ist wichtig, dass der nächste Klub ambitioniert ist, für ein klares Projekt steht und klare Ziele vorgibt. Sollte ich in eine zweite Liga gehen, müsste es dort um den Aufstieg gehen.» Grundsätzlich peilt Frick den Gang ins Ausland vor. Selbst ein weiteres Engagement in der Schweiz schliesst er nicht aus – ausser bei einem bestimmten Verein: «Bevor ich aufs RAV gehe, möchte ich unbedingt weiter als Trainer arbeiten. Sollte sich hier etwas ergeben – ausser bei den grün-weissen Erzrivalen –, würde ich das nicht ausschliessen.» Zum FC St. Gallen, der sich in den vergangenen Jahren zum Rivalen von Luzern entwickelt hat, wird Frick also definitiv nicht gehen. Eine künftige Rückkehr nach Luzern hält er derweil für möglich. Schliesslich kam er Ende 2021 mit dem Anspruch zum Klub, einen wichtigen Titel zu gewinnen: «Ich schliesse nicht aus, irgendwann zurückzukehren, um mein grosses Ziel doch noch zu erreichen: mit Luzern einen Titel zu gewinnen.»

Die Zeit in der Innerschweiz wird Frick definitiv in guter Erinnerung haben: «Es war wie eine Familie. Die Menschen werden mir fehlen. Die vielen Ups und Downs haben uns extrem zusammengeschweisst.» Der Liechtensteiner sagt sogar, dass sein Herz blau-weiss sei.

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