The Peoples Person
·17 de abril de 2026
Mateus Fernandes: Roy Keane sagt, warum West Hams Star Casemiro ersetzt

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·17 de abril de 2026

Mateus Fernandes ist einer der spannendsten aufstrebenden Mittelfeldspieler der Premier League gewesen.
Die Brillanz des portugiesischen Nationalspielers im London Stadium hat es vollkommen gerechtfertigt, dass West Ham United im vergangenen Sommer einem Deal über 42 Millionen Pfund zugestimmt hat, um ihn von Southampton zu verpflichten.
Wäre er mit den Saints abgestiegen, hätte der Premier League ein besonderes Talent verloren gehen können.
Indem er Lucas Paquetás Rolle übernommen und ausgefüllt hat, war Fernandes bei allem, was im Maschinenraum der Hammers passiert, von zentraler Bedeutung. Sollte West Ham den Klassenerhalt schaffen, wäre Fernandes sicherlich einer ihrer Helden.
Es ist daher kaum verwunderlich, dass Roy Keane glaubt, dass er besser gewesen ist als die besten Mittelfeldspieler der Premier League.
Bei Overlap, als das Format „Winner Stays On“ mit aktuellen Premier-League-Mittelfeldspielern gespielt wurde, setzte Keane den Hammer gegen andere Top-Mittelfeldspieler durch:
Mateus Fernandes oder Alex Scott? Roy Keane: „Ich nehme Fernandes.“
Fernandes oder Belaba? Roy Keane: „Fernandes.“
Fernandes oder Casemiro? Roy Keane: „Casemiro ist am Ende seiner Karriere angekommen. Fernandes.“
Fernandes oder Gravenberch? Roy Keane: „Fernandes.“
Fernandes oder Enzo Fernandez? Roy Keane: „Fernandes.“
Offenbar hält der frühere Kapitän von Manchester United aus der Ära von Sir Alex Ferguson große Stücke auf Fernandes.
Interessanterweise spricht er sich für den Hammer aus, nicht lange nachdem behauptet wurde, dass Bruno Fernandes den Mittelfeldspieler gerne an seiner Seite in Old Trafford sehen würde. Offenbar
glaubt Bruno, dass der junge Mittelfeldspieler der perfekte Nachfolger auf seinem Thron im Theatre of Dreams ist.
Ob Ineos sein langjähriges Interesse an Fernandes in ein konkretes Angebot umwandelt, bleibt abzuwarten.
Klar ist jedoch, dass Keane und Bruno dem Klub beide allen Grund gegeben haben, dieses 55-Millionen-Pfund-Transfergeschäft voranzutreiben.
Beitragsbild Julian Finney via Getty Images
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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