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·2 de junio de 2026

Medien: Patrick Wimmer vor Abschied vom VfL Wolfsburg

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Der personelle Umbruch beim VfL Wolfsburg nimmt weiter Fahrt auf. Nun deutet vieles darauf hin, dass auch Patrick Wimmer den Bundesliga-Absteiger verlassen wird.

Mehrere Medien berichten übereinstimmend, dass der Wechsel des österreichischen Nationalspielers zur TSG Hoffenheim kurz vor dem Abschluss steht. Demnach haben sich beide Seiten bereits auf eine Zusammenarbeit verständigt.


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Medizincheck wohl bereits am Mittwoch

Den Berichten zufolge soll Wimmer in den kommenden Tagen den obligatorischen Medizincheck absolvieren. Anschließend könnte der Transfer offiziell verkündet werden.

Hoffenheim soll den VfL Wolfsburg bereits darüber informiert haben, die im Vertrag des Offensivspielers verankerte Ausstiegsklausel nutzen zu wollen. Für den 25-Jährigen ist bei der TSG offenbar ein langfristiger Vertrag bis zum Sommer 2031 vorgesehen. Für Wolfsburg wäre es der nächste prominente Abgang in einem ohnehin ereignisreichen Transfersommer.

https://twitter.com/Plettigoal/status/2061537100671910173

Entscheidung gegen England

Zuletzt war Wimmer nicht nur in Deutschland gefragt. Auch der englische Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion wurde mehrfach als Interessent gehandelt. Nach Informationen von Sky-Reporter Florian Plettenberg soll sich der Österreicher jedoch für einen Wechsel nach Hoffenheim entschieden haben. Ein später Vorstoß aus England blieb demnach bislang aus. Damit scheint die TSG im Werben um den Flügelspieler das Rennen gemacht zu haben.

Wichtiger Spieler vor dem Abschied

Wimmer war 2022 nach Wolfsburg gewechselt und entwickelte sich trotz einiger Verletzungsrückschläge zu einem wichtigen Bestandteil der Mannschaft. Gerade in der vergangenen Saison gehörte er zu den Spielern, die trotz des Abstiegs regelmäßig überzeugende Leistungen zeigten.

Sollte der Wechsel tatsächlich über die Bühne gehen, würde nach vier Jahren die gemeinsame Zeit mit dem VfL enden. Für die Wolfsburger könnte der Transfer nach Medienberichten rund zehn Millionen Euro einbringen. Geld, das beim Neuaufbau des Kaders für die kommende Zweitliga-Saison eine wichtige Rolle spielen dürfte.

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